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Rückblick 2025
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Florian Heigl

Poster Präsentation “Data quality in citizen science projects considering roadkills” durch Florian Heigl, Daniel Dörler und Johann Zaller; 1. Europäische Citizen Science Konferenz in Berlin, Deutschland; 19. - 21. Mai 2016. Hier finden Sie mehr Informationen zur Konferenz: http://www.ecsa2016.eu/

 Das Poster behandelt die verschiedenen Einflussfaktoren auf die Datenqualität in Citizen Science Roadkill Projekten. Grob können diese Faktoren in folgende Gruppen eingeteilt werden: Umwelteinflüsse (z.B. Landschaft, Straßenart, Wetter), Monitoringmethode (Zufallsfunde oder regelmäßiges Monitoring), Eingabemethode (Papier und Bleistift, Website, Apps) und die Teilnehmer*innen (z.B. Vorwissen, Aufmerksamkeit).

Das vorgestellte Poster:

 Poster ECSA2016

 

Wir hatten die tolle Gelegenheit das Projekt am 16. Februar bei der ersten Salzburger Citizen Science Konferenz an der Universität Salzburg vorzustellen. Viele spannende Fragen wurden gestellt und wir freuen uns vor allem, dass das Interesse an der Teilnahme am Projekt so groß war. Wir hoffen schon bald neue TeilnehmerInnen aus der Region Salzburg beim Projekt willkommen zu heißen.
Bilder vom Event in Salzburg findet ihr hier.

Außerdem fand am 18. und 19. Februar in Lunz am See die zweite Österreichische Citizen Science Konferenz statt. Über zwei Tage wurden mehr als 20 Citizen Science Projekte vorgestellt, Workshops abgehalten und viel über die Qualität und die Zukunft von Citizen Science in Österreich diskutiert. News und den Tagungsband dazu findet ihr auf www.citizen-science.at und auf den dazugehörigen Facebook, Google+ und Twitter Seiten. Bei beiden Plattformen können unter #OECSK2016 alle Posts zur Konferenz nachgelesen werden.
Bei dieser Konferenz wurde von Florian Heigl das Projekt vorgestellt und speziell auf die Datenqualität in Citizen Science Roadkill Projekten eingegangen.

Donnerstag, 25 Februar 2016 15:44

Die Amphibienwanderung beginnt

Es werden bereits erste Amphibienwanderungen gemeldet! Bitte achtet also noch mehr als sonst auf Tiere während ihr auf Straßen unterwegs seid. Vor allem kleine Tiere wie Amphibien und Reptilien werden oft übersehen oder mit Blättern oder Ästen verwechselt.

Auch das Vermeiden eines Roadkills durch "zwischen die Reifen nehmen" führt bei über 30 km/h zum Tod der Amphibien, da durch den Unterdruck unter dem Auto ihre Lungen platzen können. Genaueres findet ihr hier: http://www.herpetofauna.net/interessantes/amphibientod_schnelles_fahren.html

Wenn ihr euch stärker für den Schutz von Fröschen, Kröten, Molchen usw. einsetzen möchtet, findet ihr sicher einen Verein in eurer Nähe der Amphibienschutzzäune entlang von Straßen betreut und sich über eure Hilfe freut.
Eine sehr gute Plattform zur Vereinssuche oder die Bestimmung von Amphibien und Reptilien ist auch das Forum auf www.herpetofauna.at

Falls ihr aber doch überfahrene Tiere findet, meldet es bitte auf roadkill.at – Am besten mit Foto!

Wer es noch nicht weiß, seit einem Monat ist das Onlineformular komplett neu und auch die Apps wurden über den Winter erneuert. Hier gehts zu den Meldemöglichkeiten:

Onlineformular
App für Android
App für iOS

Aber wie immer gilt, riskiere nichts – deine Sicherheit geht vor!

Dienstag, 05 Januar 2016 18:52

Dateneingabe jetzt auch im Browser

Jetzt ist es endlich so weit, man kann sich nun auch auf roadkill.at mit seinem Username der App anmelden oder sich neu registrieren und so zeitsparend neue Spots eintragen. Um sich zu registrieren oder anzumelden geht man einfach auf http://roadkill.at/, links erscheint auch gleich das neue Interface. Weitere Funktionen wie z.B. Listen, Filter oder Adresssuche stehen über das Hauptmenü und als Quick-Links bereit.

Wie trägt man also einen neuen Fund ein?
Gehe dazu auf http://roadkill.at/ und falls du noch keinen Account hast, registriere dich bitte. Nach der Registration kannst du dich einfach anmelden und unter Dateneingabe deinen Fund melden. Zoome und ziehe die Karte auf die richtige Position, wo du das tote Tier gefunden hast und fülle die Informations-Felder aus. Mit dem Speichern-Button wir Dein Eintrag übernommen und er erscheint, wie in der App für Android oder iOS Smartphones, sogleich auf der Karte.

Das Team von SPOTTERON hat sich richtig ins Zeug gelegt und gleich die ganze Kartenansicht neu designed, und sie so noch einfacher und übersichtlicher gestaltet. In einem  nächsten Schritt wird dann unsere App und die Karten um die neue Kommentar-Funktion und User-Profile erweitert.

Wir hoffen es euch so noch einfacher gemacht zu haben am Projekt teilzunehmen!

Wir freuen uns auf euerDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, euer Roadkill-Team

Samstag, 12 Dezember 2015 12:27

Auf der Universität Wien

Gleich zwei mal in einer Woche wurde das Projekt auf der Universität Wien vorgestellt. Am Mittwoch den 9.12. wurden Daniel Dörler und Florian Heigl spontan eingeladen einen Gastvortrag im Rahmen des Seminars "Vom Zuschauer zum Citizen Scientist: Das Verhältnis von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Demokratie" am Institut für Wissenschafts- und Technikforschung zu halten. Vor Studierenden aus den unterschiedlichsten Disziplinen wie Soziologie, Philosophie oder Zoologie wurde Citizen Science in Österreich und als Praxisbeispiel das Projekt Roadkill genauer unter die Lupe genommen. In der spannenden Diskussion wurden die verschiedensten Fragen gestellt. Findet durch Citizen Science eine Demokratisierung statt? Gibt es Grenzen für Citizen Science? Oder auch Welches Interesse könnte die Politik an Citizen Science haben?

Am Freitag den 11.12. wurde das Projekt von Florian Heigl im Workshop mit Heidi Ballard von der University of California/Davis vorgestellt. Der Workshop zum Thema "Citizen Science as a Tool for Scientific Research: Strategies for Expanding and Deepening Public Participation" mit Akteuren der ZAMG, des IIASA, der BOKU und der Uni Wien war geprägt von der kritischen Auseinandersetzung mit der Methode Citizen Science. Wo gibt es Herausforderungen oder gravierende Probleme, wie können wir diese überwinden oder wie können wir in Zukunft besser zusammenarbeiten. Da hier nur Praktiker diskutierten war es äußerst spannend zu sehen, wo sich das Feld zur Zeit in Österreich bewegt. Wir hoffen die Diskussion auf der zweiten Österreichischen Citizen Science Konferenz weiterführen zu können.

Zum Programm des Workshops mit Heidi Ballard: http://www.citizen-science.at/news/item/132-citizen-science-workshop

Zur Zweiten Österreichischen Citizen Science Konferenz: http://www.citizen-science.at/konferenz

Montag, 23 November 2015 10:30

Im Nationalpark Neusiedlersee

Florian Heigl hatte am 19. November 2015 das Vergnügen im Nationalpark Neusiedlersee das Projekt zu präsentieren. Im Rahmen der Ausbildung zum Nationalpark Exkursionsleiter gibt es ein Modul mit dem klingenden Namen "Aktuelle Herausforderungen", in diesem Modul wurde die Methode Citizen Science, die Plattform citizen-science.at und auch das Projekt Roadkill vorgestellt.
Die sehr engagierten KursteilnehmerInnen haben lebhaft mitdiskutiert und eigene Ideen für die Umsetzung von Citizen Science Projekten im Nationalpark Neusiedlersee eingebracht. Die Methode Citizen Science wurde genau so kritisch hinterfragt, wie Wissenschaft im allgemeinen. Die kritische Auseinandersetzung mit Wissenschaft ist im Sinne von Citizen Science, da so oft neue Gedanken in die Wissenschaftswelt transportiert werden und es zu einer Weiterentwicklung kommen kann. Auch Citizen Science ist noch lange nicht perfekt und wir brauchen die kritischen Geister in unseren Projekten, um auch diese immer weiter zu entwickeln.

Montag, 02 November 2015 14:47

Roadkill in Barcelona

Florian Heigl hatte vergangene Woche die Möglichkeit das Projekt Roadkill bei der Generalversammlung der European Citizen Science Association (ECSA) zu präsentieren. Es war sehr erfreulich zu sehen, dass das Projekt mittlerweile auch international zunehmend auf Interesse stößt. Auch die Vertreterinnen der Australian Citizen Science Association (ACSA) und der amerikanischen Citizen Science Association (CSA) fanden das Projekt sehr spannend und ansprechend umgesetzt.

Zu Beginn der Versammlung stellten die GastgeberInnen der Versammlung Citizen Science Projekte in und aus Barcelona auf einer Citizen Science Safari vor. Bei dieser Safari konnten die TeilnehmerInnen etwas zu einer invasiven Gelsenart erfahren, oder wie Wassertrübung mit Hilfe von TaucherInnen gemessen werden kann. Im Anschluss daran fand im Disseny Hub in Barcelona noch eine Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der Universität Barcelona, der ACSA, der CSA und natürlich der ECSA statt.

Am zweiten Tag gab es die Citizen Science Project Fair (hier wurde das Projekt nochmal intensiv diskutiert), Lightning Talks und Workshops statt, bevor am Nachmittag im formalen Teil der Generalversammlung die Strategie der ECSA für das kommende Jahr beschlossen wurde.

Wer mehr Details zur Generalversammlung nachlesen möchte, kann dies unter folgendem Link durch die Social Media Aktivitäten während der Konferenz nachlesen: https://tagboard.com/ecsabcn/250938

Sonntag, 11 Oktober 2015 19:16

ORF Newton: Citizen Science

Am Samstag den 10. Oktober 2015 um 18:40 Uhr war es so weit. Das Material, welches wir im Juli gedreht haben, wurde ausgestrahlt. Anhand des Projekts Roadkill, dem Tea Bag Index der AGES und einem Hobby Käfer Forscher am Naturhistorischen Museum in Wien wurde Citizen Science in Österreich präsentiert. Wer möchte kann sich die Sendung bis 17. Oktober hier anschauen: http://tvthek.orf.at/program/Newton/1306/Newton-Citizen-Science/10737749

Donnerstag, 17 September 2015 06:28

Deutschlandradio Wissen

Das Deutschlandradio Wissen hat am 16. September 2015 unter dem Titel "Hotspots des Todes" über das Projekt Roadkill berichtet. Dazu wurde Florian Heigl von Dominik Schottner interviewt. Den gesamten Beitrag und auch einen Bericht dazu finden Sie hier: http://dradiowissen.de/beitrag/tierschutz-wie-wir-helfen-koennen-roadkills-zu-verhindern

Montag, 07 September 2015 18:56

Deutschlandfunk Forschung aktuell

Der Deutschlandfunk berichtete am 7. September 2015 um 16:41 Uhr von der GFÖ in Göttingen über das Projekt Roadkill. Johann Zaller und Florian Heigl wurden von Volker Mrasek in der Sendung Forschung aktuell zu ersten Ergebnissen und Erfahrungen im Projekt interviewt. Der gesamte Beitrag ist hier nachzuhören. Bitte gehen Sie dazu auf der Seite in die Mediathek und wählen am 7. September den Beitrag um 16:41 Uhr aus.

Für Österreich wurde der Beitrag auf Ö1 in der Sendung "Dimensionen: Die Welt der Wissenschaft" am 11. September 2015 gesendet. Hier wurde speziell auf Österreich eingegangen, ein Hotspot für Donaukammmolche im Burgenland besprochen und die Plattform www.citizen-science.at erwähnt. Hier gehts zum Beitrag: http://oe1.orf.at/programm/414524

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Hier gibt es zusätzlich eine Anleitung für die Roadkill App als PDF Download, in der du eine Übersicht über die wichtigsten Features findest:

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Short News

  • Es gibt ein App Update!
    Was ist neu?
    * Die Liste der Kleinsäuger und der Amphibien wurde euren und den Wünschen der Moderator*innen angepasst
    * Persönliche Statistiken: filtere deine eigenen Beobachtungen.
    * Bug Fixes und Verbesserungen.

    17/03/2025 - 13:30
  • Diese Woche sind wir von Mo-Fr um jeweils 8:55 Uhr zu Gast bei der Ö1 Sendung "Vom Leben der Natur" und berichten darin vom Projekt Roadkill, den Anfängen, Mitmachmöglichkeiten und Hintergründen. Wir haben die Links zum Nachhören in unserem Blog gesammelt.

    10/03/2025 - 13:20
  • Wir freuen uns sehr, die Niederösterreichische Umweltanwaltschaft als Partnerin im Projekt Roadkill gewonnen zu haben. Sie ist in der Lage, die von uns gesammelten Daten und Informationen als Partei in verschiedene Verwaltungsverfahren einzubringen und – darauf aufbauend – Schutzmaßnahmen einzufordern.

    03/03/2025 - 09:10