über Roadkill

In diesem Projekt wird es Ihnen  ermöglicht an einem wissenschaftlichen Projekt zum Thema “Roadkill” aktiv mitzuarbeiten. Es wird erhoben, welche Tiere auf Straßen zu Tode kommen und welche Gründe es dafür geben könnte. Mit Ihren Daten werden Hotspots identifiziert und es wird versucht diese Hotspots zu entschärfen.

Neben unseren Social media Kanälen auf Twitter und Instagram, möchten wir Sie gerne auch mit unserem vierteljährlichen Newsletter über Neuigkeiten im Projekt informieren. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie sich zu unserem Newsletter anmelden würden.

Anmeldung

 

Mit diesem Newsletter informieren wir Sie per Email über Neuigkeiten zum Projekt Roadkill. Bitte klicken Sie hier, wenn Sie diese Emails erhalten möchten:

Wir verwenden Ihre Email-Adresse, Vor- und Nachnamen um Sie viertel-jährlich über Neuigkeiten zum Projekt Roadkill zu informieren. Sie können uns jederzeit unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kontaktieren. Das Projekt Roadkill hat seinen Sitz an der Universität für Bodenkultur Wien, Gregor Mendel Straße 33, 1180 Wien. Sie können die Anmeldung zum Newsletter jederzeit über den Unsubscribe Button/Link widerrufen.

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Die Teilnahme im Projekt Roadkill ist so gestaltet, dass sowohl der Einstieg ins Projekt, wie auch die Teilnahme so einfach wie möglich sind. So braucht man bei der Registrierung nur einen Benutzernamen und ein Passwort und die Dateneingabe kann per Apps für iOS und Android Smartphones erfolgen, oder ganz einfach über den Internetbrowser.

Wie kann man genau teilnehmen?

Das Projekt Roadkill ist als Android App für Ihr Smartphone im Google Play Store als kostenloser Download verfügbar:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spotteron.roadkill

Auch für Iphones ist eine eigene App im iTunes Store kostenlos verfügbar:
https://itunes.apple.com/at/app/roadkill-spotteron/id1007563102?mt=8

Sie können aber auch unsere Online-Eingabemaske verwenden.

Bevor Sie mittels App aktiv teilnehmen können, müssen Sie sich registrieren oder einloggen. Sind Sie auf einer Straße unterwegs und beobachten ein totes Tier welches von einem Fahrzeug erfasst wurde, melden Sie dies einfach über unsere App für Android oder iOS oder über das Online-Formular in der Dateneingabe. Sie können dies an Ort und Stelle tun, oder Sie notieren sich die Stelle und geben die Daten zuhause an einem Computer mit Internetverbindung ein.

Achten Sie jedoch stets auf Ihre eigene Sicherheit! Tragen Sie keine Spots ein während Sie selbst am Steuer sitzen; machen Sie kein Foto auf unübersichtlichen Straßenabschnitten; achten Sie stets auf den Straßenverkehr und riskieren Sie nichts um einen neuen Spot einzutragen! Ihre Sicherheit steht immer an erster Stelle!

Download der App-Anleitung:

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Falls noch Fragen zum genauen Vorgang der Dateneingabe auftauchen sollten, schreiben uns bitte ein Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wie kann ich Roadkills vermeiden?

Schon jetzt können Sie einiges tun um Roadkills zu vermeiden. So ist es zum Beispiel ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Amphibien überleben, wenn man sie mit dem Auto “zwischen die Reifen” nimmt. Bei über 30 km/h kann dies bereits zum Tod der Amphibien führen, da durch den Unterdruck unter dem Auto ihre Lungen platzen können. Genaueres findet ihr hier: http://www.herpetofauna.net/interessantes/amphibientod_schnelles_fahren.html

Wenn Sie sich stärker für den Schutz von Fröschen, Kröten, Molchen etc. an der Straße einsetzen möchten, finden Sie sicher einen Verein in Ihrer Nähe der Amphibienschutzzäune entlang von Straßen betreut und sich über Ihre Hilfe freut. Eine sehr gute Plattform zur Vereinssuche oder die Bestimmung von Amphibien und Reptilien ist auch das Forum auf www.herpetofauna.at

Die meisten Wildunfälle passieren in der Dämmerung, fahren Sie dann besonders vorsichtig und achten Sie vermehrt auch auf die Fahrbahnränder. Die Schilder “Achtung Wildwechsel” zeigen besonders gefährdete Stellen und sollten ernst genommen werden, auch wenn Sie selbst dort noch nie ein Wild gesehen haben.

Unser klares Ziel ist die Anzahl an Roadkills soweit wie möglich zu reduzieren, indem wir den Ursachen der Roadkills auf den Grund gehen.

Der erste Schritt dazu ist einen Überblick über Anzahl, Umfang und Verbreitung von Roadkills zu bekommen. Durch das Zusammentragen von vielen einzelnen Daten zu einem großen Datensatz ist es möglich genau festzustellen, zu welchen Bedingungen (Wetter, Uhrzeit, …), an welchen Standorten (Wald, Wiese, Ortsgebiet, …), auf welchen Straßen, welche Tiere Opfer von Roadkill werden.

Neben der Beantwortung dieser wissenschaftlichen Fragestellungen ist es uns möglich „Hotspots“, also Orte an denen es besonders häufig zu Roadkill kommt, zu identifizieren. In Zukunft versuchen wir in Zusammenarbeit mit Behörden, NGOs und Gemeinden diese Hotspots zu entschärfen.

Darüber hinaus sehen wir die Möglichkeit, dass Autofahrerinnen und Autofahrer, mittels moderner Kommunikationsmittel, punktgenau sowie abhängig von Jahres- und Tageszeit vor Roadkills gewarnt werden. Ähnlich wie Navigationsgeräte und Smartphones vor Radarfallen warnen, könnte auch vor neuralgischen Straßenabschnitten auf denen besonders viele Roadkills auftreten, gewarnt werden.

Übergeordnet soll das Projekt Roadkill zur Sensibilisierung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer beitragen.

In diesem Projekt wird es Ihnen  ermöglicht an einem wissenschaftlichen Projekt zum Thema “Roadkill” aktiv mitzuarbeiten. Es wird erhoben, welche Tiere auf Straßen zu Tode kommen und welche Gründe es dafür geben könnte. Mit Ihren Daten werden Hotspots identifiziert und es wird versucht diese Hotspots zu entschärfen.

Was bedeutet Roadkill?

Als Roadkill werden alle im Straßenverkehr zu Tode gekommenen Tiere bezeichnet. Der deutsche Begriff Wildunfall greift als Übersetzung zu kurz, denn er bezieht sich in der Regel nur auf größere Säugetiere und gelegentlich Vögel. Dies schlägt sich auch in offiziellen Statistiken wieder – Daten zu getöteten Tieren im Straßenverkehr werden nur zu sogenanntem „jagdbarem Wild“ erhoben. Daten zu allen anderen Tierarten – auch zu gefährdeten Tierarten, wie zum Beispiel Amphibien – fehlen.

Welche Relevanz hat Roadkill?

Rehe-1024x717Illustration: Horst Hellmeier

Straßen zerschneiden die Lebensräume vieler Tierarten – die Ökologie bezeichnet dieses Phänomen als Habitatfragmentierung. Auf menschliche Wohnräume umgelegt würde dies bedeuten, dass z.B. die Verbindung zwischen Küche und Wohnzimmer durch eine Straße durchquert wird. Tiere überqueren Straßen, wenn sie z.B. auf Nahrungssuche sind, sich Paarungspartner suchen (Rehe die im Herbst auf der Suche nach Paarungspartnern große Strecken zurücklegen) oder wenn sie zwischen Winterquartier und Sommerquartier wechseln (wie zum Beispiel Kröten bei ihrer Wanderung im Frühjahr). Tierarten, die diese Migrationen durchführen sind daher von Roadkill besonders häufig betroffen.
Auch für den Menschen hat Roadkill Relevanz – Tiere auf der Fahrbahn stellen für Autofahrerinnen und Autofahrer eine große Gefahr und auch eine große ethische Belastung dar. Nicht nur Zusammenstöße mit großen Wildtieren wie Hirsch, Wildschwein und Co verursachen jährlich Personen- und Sachschäden – auch kleine Tiere wie Igel und Kröte können Schäden verursachen, da immer wieder Unfälle durch Ausweich- und Bremsmanöver passieren.

Die Vereinten Nationen haben im Oktober 2015 die Agenda2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet und darin 17 Ziele mit 169 Zielvorgaben aufgelistet. Mit dieser Agenda soll nichts weniger als die Welt transformiert werden und dies in einer wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimension.

Diese Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (UN Sustainable Development Goals; SDGs) sollen den Anstoß für Maßnahmen in den Bereichen geben, welche für die Menschheit und den gesamten Planeten von entscheidender Bedeutung sind und reichen von der Beendigung von Hunger und Armut über Maßnahmen gegen den Klimawandel, der Förderung friedlicher, gerechter und inklusiver Gesellschaften bis hin zur Gewährleistung von wirtschaftlichem, technischem und sozialem Fortschritt in Harmonie mit der Natur.

Wir sehen Citizen Science und das Projekt Roadkill besonders geeignet um hier einen Beitrag zur Erreichung spezifischer Ziele zu leisten.

Beitrag des Projekts zu den SDGs

Wir können uns gut vorstellen mit dem Projekt Roadkill zu folgenden Zielen beitragen zu können:

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SDG 15.5: Unter anderem Stopp des Biodiversitätsverlusts.

Ein äußerst komplexes Ziel, wo wir vor allem unsere wissenschaftliche Arbeit als maßgeblich ansehen, in dem wir die gesammelten Daten und zusätzliche Projekte nutzen um den Einfluss von Straßen und Straßenverkehr auf Wirbeltierpopulationen mit Schwerpunkt auf gefährdete Tierarten feststellen möchten. Nur mit diesem Wissen können wir konkrete und sinnvolle Maßnahmen setzen um einen möglichen negativen Einfluss reduzieren zu können.

Durch die Erhebung von Daten über überfahrene Wirbeltierarten im Allgemeinen und die in der Roten Liste der IUCN (https://www.iucnredlist.org/) aufgeführten Arten im Besonderen und durch die Übermittlung dieser Daten an Behörden und NGOs kann das Projekt Roadkill zum Indikator der SDG 15.5 "Sofort und signifikant Maßnahmen ergreifen, um die Zerstörung natürlicher Lebensräume zu verringern, den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen und bis 2020 das Aussterben geschützter Arten zu schützen und zu verhindern" und zum Indikator zu SDG 15.9 "Bis 2020 Ökosystem- und Biodiversitätswerte in nationale und lokale Planungsprozesse, Strategien und Konten integrieren" beitragen, indem es Daten bereitstellt.

Wir sind uns natürlich bewusst, dass wir durch unser Projekt jeweils nur einen kleinen Beitrag zur Erreichung beitragen können, aber wir möchten versuchen unser Möglichstes zu tun um unseren Planeten ein Stück nachhaltiger zu gestalten. Durch die Zusammenarbeit der Bevölkerung mit Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaft auf Augenhöhe ist es in unseren Augen möglich die äußerst komplexen globalen Ziele der Vereinten Nationen Schritt für Schritt von lokal zu global erreichen zu können.

Wir verstehen unser Projekt-Team als alle, die zum Projekt beitragen. Hier stehen natürlich unsere Citizen Scientists ganz im Vordergrund, denn ohne ihre Datenmeldungen, den Diskussionen zu den eingetragenen Tierarten und den Verbesserungsvorschlägen für die Apps, Website und der Methode ans sich, wäre das Projekt nicht möglich. So werden in unserem Team-Blog auch einige unsere Citizen Scientists vorgestellt:

  1. Team-Blog: Claus Schindler
  2. Team-Blog: Alex Hanke
  3. Team-Blog: Werner Reitmeier
  4. Team-Blog: Harald Mark
  5. Team-Blog: Daniela Loidl
  6. Team-Blog: Nikolaus Filek

Hinzu kommen Personen im Projekt, die maßgeblich zum Gelingen beitragen, sei es durch das Programmieren und Designen der Website und Apps oder durch wissenschaftliche Arbeit. Wir freuen uns, ein so großartiges Team zu haben und auch darüber, dass es durch unsere Citizen Scientists ständig wächst und vielfältiger wird.

 

Florian Heigl

Florian Heigl
Projektleiter.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-doc) am Institut für Zoologie der Universität für Bodenkultur Wien.
Studium: Bakkalaureat der Agrarwissenschaften, Master der Agrarbiologie und Doktorat der Bodenkultur.
Rolle: Florian koordiniert das Projekt, schreibt wissenschaftliche Artikel, sowie alle Texte auf der Projekt Website und auf den dazugehörigen Twitter und Instagram Kanälen.
Doerler Daniel Dörler
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand) am Institut für Zoologie der Universität für Bodenkultur Wien. Forscht seit mehreren Jahren zum Thema Citizen Science im Allgemeinen und arbeitet derzeit an seiner Dissertation über Invasive Nacktschnecken.
Studium: Magister in Biologie mit Spezialisierung auf Zoologie.
Rolle: Daniel hilft in allen Belangen des Projekts, von der Datenanalyse bis zum Bericht schreiben.
about ninc team philipp ka hummer

Philipp Hummer
Designer & Geschäftsführer SPOTTERON Gmbh
Rolle: Philipp entwickelt und betreut seit 2015 die Smartphone Apps und die interaktive Karte des Projekts Roadkill im Rahmen der Citizen Science Plattform SPOTTERON und unterstützt das Projekt mit Grafikdesign, App Konzeption und Medienproduktion.

johann zaller Johann Zaller
Ökologe am Institut für Zoologie der Universität für Bodenkultur Wien. Seine Arbeitsgebiete umfassen Agrarökologie, Tier-Pflanzen-Interaktionen, ökologische Auswirkungen des globalen Wandels.
Rolle: wissenschaftlicher Berater

 

 

FAQs

Hier finden Sie Antwort auf häufig gestellte Fragen

Wer kann am Projekt Roadkill teilnehmen?

Am Projekt Roadkill kann jede/r teilnehmen. Einzige Voraussetzung ist die Registrierung auf www.roadkill.at und ein Internetzugang. Von Vorteil (aber keine Voraussetzung) ist eine gewisse Artenkenntnis bei Wirbeltieren.

Wie kann ich am Projekt Roadkill teilnehmen?

Sie können auf zwei Wegen am Projekt teilnehmen, mit dem Smartphone oder unserem Onlineformular.

Smartphone:

  1. Laden Sie die App für Android oder iOS Geräte herunter.
  2. Beim ersten Start der App bekommen Sie eine kurze Einführung in die Grundfunktionen.
  3. Registrieren Sie sich in der App.
  4. Tragen Sie tote Tiere ein, welche Sie auf Ihren täglichen Wegen auf Straßen finden.

Onlineformular

  1. Besuchen Sie die Seite www.roadkill.at und registrieren Sie sich im linken unteren Bereich.
  2. Tragen Sie tote Tiere ein, welche Sie auf Ihren täglichen Wegen auf Straßen finden.

Alle Einträge werden sofort auf der Karte angezeigt.

Was geschieht mit meinen Daten?

Ihre Einträge im Projekt Roadkill werden in der interaktiven Karte dargestellt und sind so für jeden einsehbar. Die Rohdaten sind nur für Personen mit Administratorrechten einsehbar und werden auf den Servern der Citizen Science Plattform SPOTTERON gespeichert. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt grundsätzlich nur anonymisiert (ohne jegliche User-Informationen) und nur zu wissenschaftlichen oder der Bevölkerung dienlichen Zwecken (z.B. Einspeisung in Navigationsgeräte). Mit dem Projekt Roadkill werden keine kommerziellen Ziele verfolgt. Personenbezogene Daten werden streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Zu den Fotos zu den Einträgen werden dem Projekt volle Nutzungsrechte eingeräumt. Bei Nutzung eines Fotos im Rahmen der Projekttätigkeit geben wir immer den Urheber (Username oder Display Name) an.

Wie soll ich Tiere bestimmen?

Wir arbeiten derzeit für Sie an einer Online-Bestimmungshilfe. Einige Informationen finden Sie schon jetzt in unseren Steckbriefen. Bis die Bestimmungshilfe fertig gestellt ist, bitten wir Sie das gefundene Tier anhand ihres Wissens oder anhand eines Bestimmungsbuches zu identifizieren. Wenn sie sich über die Art nicht sicher sind, geben sie einfach die Klasse an oder haken das Feld “unsicher” an. Generell gilt, besser eine grobe aber richtige Bestimmung als eine feine und dafür falsche Bestimmung.

Diese Bücher und Webseiten könnten ihnen bei ihrer Bestimmung helfen:

o   E.N. Arnold und J.A. Burton (1979): Pareys Reptilien und Amphibienführer Europas

o   http://www.herpetofauna.at/

o   E. Grimmberger (2013): Die Säugetiere Deutschlands: Beobachten und Bestimmen

o   D. Schilling, D. Singer und H. Diller (1983): BLV Bestimmungsbuch Säugetiere – 181 Arten Europas

o   F. Spitzenberger (2001): Die Säugetierfauna Österreichs

o  http://www.kleinsaeuger.at/

o   K. Mullarney, L. Svensson und D. Zetterström (2011): Der Kosmos Vogelführer

o   http://www.birdlife.at/

 

Was tun, wenn ich nicht stehen bleiben kann und trotzdem einen Eintrag machen möchte?

Merken Sie sich den Standort, Zeit, Tier und Individuenanzahl. Tragen Sie die Daten zuhause oder an der nächsten Haltemöglichkeit in die Datenbank ein.

Tragen Sie keine Spots ein während Sie selbst am Steuer sitzen; machen Sie kein Foto auf unübersichtlichen Straßenabschnitten; achten Sie stets auf den Straßenverkehr und riskieren Sie nichts um einen neuen Spot einzutragen! Ihre Sicherheit steht immer an erster Stelle!

Wie lange wird das Projekt Roadkill dauern?

Da Projekte in diesem Themenbereich nur über mehrere Jahre erfolgreich sein können, ist kein Projektende vorgesehen. Es werden laufend Analysen, Diplomarbeiten usw. durchgeführt.

Warum werden nur Wirbeltiere und keine Insekten usw. aufgenommen?

Für die Sicherheit des Menschen sind vor allem Wirbeltiere auf den Straßen ausschlaggebend. Zudem sind Wirbeltiere in der Regel leichter zu erkennen und zu identifizieren.

Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass in Zukunft Spezialprojekte zu Roadkills bei Nicht-Wirbeltieren auf dieser Seite angeboten werden.

Kann ich meine Einträge aus der Datenbank entfernen?

Wenn Sie einzelne Einträge oder Ihren gesamten Datensatz löschen möchten, schreiben Sie bitte eine email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zum Projekt habe?

Sie können sich jederzeit mit Fragen oder Anregungen per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden. Ihre Mail wird dann so rasch wie möglich bearbeitet.