Veröffentlichungen
Hier finden Sie alle unsere Beiträge in wissenschaftlichen Publikationen sowie Teilnahmen an Konferenzen und Tagungen.
Manche Wildtiere können sich gut an das Leben in der Stadt anpassen. Damit es dabei nicht zu Konflikten mit Menschen oder Haustieren kommt, ist es wichtig zu wissen, wo sich diese Tiere aufhalten. Klassische Methoden zur Tierbeobachtung stoßen jedoch oft an ihre Grenzen, da viele Grundstücke in Privatbesitz sind und nicht betreten werden dürfen.
In dieser Studie wurden deshalb Beobachtungen von Igeln (Erinaceus europaeus oder E. roumanicus) und Dachsen (Meles meles) ausgewertet, die im Rahmen
Erstmals konnten wir im Projekt Roadkill gemeinsam mit einer Citizen Scientists an einem Fachartikel schreiben. Susanne Lutter hat dabei die Idee zur Fragestellung eingebracht, ist zwei Jahre lang eine mit ihr gemeinsam erstellte Route abgegangen und hat uns anschließend beim Verfassen des Artikels unterstützt. Ein wirklich spannende Erfahrung für alle Beteiligten, die wir gerne wiederholen möchten.
Zusammenfassung:
Ein wichtiger Faktor für den Rückgang der weltweiten Tiervielfalt ist der
Weiterlesen: Neunter Fachartikel: Scheinbar wenige Tiere werden in Wien überfahren
Von 03. - 06. April 2024 fand in Wien die Europäische und Österreichische Citizen Science Doppelkonferenz an der BOKU University statt. Mehr als 500 Teilnehmer*innen fanden sich unter dem Motto "Change" zusammen. Veränderungen können von einer Gruppe als positiv und von einer anderen als negativ angesehen werden. Folglich können verschiedene Perspektiven auf einen bestimmten Wandel zu völlig unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen. Das Ziel der Konferenz war sich mit diesen
Zusammenfassung des Artikels: Daten über im Straßenverkehr getötete Tiere sind für die Bewertung der Auswirkungen von Straßen auf die biologische Vielfalt unerlässlich. In den meisten europäischen Ländern gibt es Daten über jagdbare Wildtiere, die auf der Straße getötet wurden, aber Daten über andere Wirbeltierarten (z. B. Amphibien, Reptilien, kleine Säugetiere) sind rar. Daher haben wir ein Citizen-Science-Projekt über im Straßenverkehr getötete Wirbeltiere durchgeführt, um die von den
Weiterlesen: Achter Fachartikel: Eine Beschreibung der Roadkill Meldungen von 2014-2020
"Global - Regional - Lokal: mit Bürgerwissenschaften für die UN-Nachhaltigkeitsziele" - so lautete das Motto des Forum Citizen Science 2022, das am 12. und 13. Mai 2022 von Bürger schaffen Wissen in Kooperation mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin organisiert wurde. Wir haben auf dieser Konferenz unser Engagement der vergangenen sieben Jahre in der Tiergruppe der Amphibien in einem Poster vorgestellt:

Von 25.-26.04.2022 fand an der Universität Aarhus die „Engaging Citizen Science Conference" statt, und eröffnete damit den internationalen Citizen Science-Konferenzreigen. Auch wir waren mit dabei und haben dort in Form eines Poster von unserer letzten Fachpublikation zum Rückgang der Roadkillmeldungen während des ersten COVID-19-Lockdowns berichtet:

Der erste Coronalockdown im Frühjahr 2020 hat auch das Projekt Roadkill beeinflusst, wie unsere gerade erschienene Publikation im Journal PeerJ zeigt. Vor allem Roadkills jener Tiere, die nach einer Winterruhe wieder aktiv wurden, wurden signifikant weniger gemeldet als in den Jahren davor. Doch liegt das daran, dass tatsächlich weniger Tiere überfahren wurden, oder an der verringerten Mobilität der Citizen Scientists im Projekt? Dazu haben wir eine Umfrage unter den österreichischen Citizen
Jedes Jahr werden tausende Amphibien auf Österreichs Straßen überfahren. Amphibienschutzmaßnahmen sind zwar weit verbreitet, müssen aber rechtzeitig zur Wanderung installiert werden. Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU), die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), der Naturschutzbund Österreich und das Naturhistorische Museum Wien setzten sich das Ziel den Beginn der Amphibienwanderungen besser vorherzusagen. Die Analyse von über 11
Weiterlesen: Sechster Fachartikel: Frösche wandern zur Marillenblüte
Gemeinsam mit Kolleg*innen aus den USA, Süd Afrika, Tschechien, Belgien, Großbritannien und Kanada haben wir uns 15 verschiedene Roadkill Projekte angesehen und miteinander verglichen.
Die Idee dahinter war nicht von rein akademischer Natur, sondern war ganz praktisch veranlagt. So wollten wir wissen, wie die verschiedenen Projekte funktionieren, wer dabei mitmachen kann, welche Daten dabei erhoben werden und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Basierend auf den Ergebnissen
Vor kurzem wurde ein neuer peer-review Artikel zu unserem Projekt veröffentlicht. Gemeinsam mit Kolleg*innen aus Belgien, Tschechien und Großbritannien wurde ein Artikel über die Vorteile und Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit Freiwilligen in Roadkill Projekten geschrieben. Dabei wurde in 4 Projekten mit ganz unterschiedlichen Gruppen zusammengearbeitet. Der komplette Artikel ist natürlich frei verfügbar unter: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1617138119303449
Die
Von 26.-28. Juni 2019 waren wir mit unserem Projekt auf der 5. Österreichischen Citizen Science Konferenz in Obergurgl/Tirol. Eine großartige Veranstaltung des Citizen Science Network Austria. Das Organisationskommittee bestand aus Vertretern der Universität Innsbruck, der Universität für Bodenkultur Wien, dem Zentrum für Citizen Science am OEAD, Schweiz forscht (CH), Bürger schaffen Wissen (D) und Partizipative Wissenschaftsakademie an der Universität Zürich und ETH Zürich. Dementsprechend
Am 5. April hatten wir die Gelegenheit an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ein Poster zu präsentieren, mit dem aufgezeigt werden sollte, wie unser Projekt zu den UN Sustainable Development Goals beitragen kann. Die ÖAW veranstaltete nämlich am 4. und 5. April 2019 das internationale Symposium "Global Sustainable Development Goals in a Mediatized World". Die Erreichung der in der Agenda 2030 festgelegten Ziele in einer medialisierten Welt stellt alle Beteiligten
Wir waren Anfang Februar mit einem Poster zu Gast auf der Österreichischen Citizen Science Konferenz 2018 in Salzburg um unsere Erfahrungen mit Citizen Science im peer-Review Verfahren zu präsentieren. Konkret hieß es aufzuzeigen, wie wir aus dem Projekt Roadkill die Publikationen in von Expert*innen begutachteten Fachjournalen erlebt haben.
Eine kurze Zusammenfassung der gesamten wirklich spannenden Veranstaltung finden Sie auf Österreich forscht.
Außerdem konnten wir am dritten Tag der
Am 27. Juni 2017 wurde der dritte Fachartikel aus unserem Citizen Science Projekt im Journal BMC Ecology für alle frei zugänglich (open access) veröffentlicht. Der Artikel mit dem Title "Amphibian and reptile road-kills on tertiary roads in relation to landscape structure: using a citizen science approach with open-access land cover data" wurde von Florian Heigl, Kathrin Horvath, Gregor Laaha und Johann G. Zaller verfasst.
In wenigen Sätzen zusammengefasst, hat uns diese Studie gezeigt, dass
Von 19. bis 21. April 2017 fand in Wien das 10. jährliche Treffen der Expertengruppe für Makroökologie der Gesellschaft für Ökologie von Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Der Titel der diesjährigen Konferenz war "Macroecology in Space and Time". Organisiert durch Vertreter*innen der Universität Wien, war der Fokus dieses Jahr sehr breit und reichte von Naturschutzbiologie über Evolution bis hin zu globalem Wandel. Wir nutzten die Nähe zu diesem Konferenzort und präsentierten ein
Am 10. Oktober 2016 wurde ein wissenschaftlicher Fachartikel aus dem Projekt publiziert. Dieser Artikel mit dem Titel "Comparing Road-Kill Datasets from Hunters and Citizen Scientists in a Landscape Context" wurde von Florian Heigl, Carina R. Stretz, Wolfgang Steiner, Franz Suppan, Thomas Bauer, Gregor Laaha und Johann G. Zaller geschrieben und ist frei zugänglich. Wir bedanken uns hiermit sehr herzlich für die enge Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des Projekts und mit drei
Von 30. August bis 2. September fand in Lyon (Frankreich) die Konferenz der IENE (Infra Eco Network Europe) statt. Florian Heigl präsentierte im Rahmen dieser Konferenz das Projekt Roadkill als Citizen Science Projekt und erste Ergebnisse daraus.
Die IENE ist ein Netzwerk aus Expert*innen, welche im Bereich Ökologie und lineare Transport-Infrastruktur aktiv sind. Dieses Netzwerk ist non-profit, non-governmental und non-political.
Der Titel der diesjährigen Veranstaltung war "Integrating
Poster Präsentation “Data quality in citizen science projects considering roadkills” durch Florian Heigl, Daniel Dörler und Johann Zaller; 1. Europäische Citizen Science Konferenz in Berlin, Deutschland; 19. - 21. Mai 2016. Hier finden Sie mehr Informationen zur Konferenz: http://www.ecsa2016.eu/
Das Poster behandelt die verschiedenen Einflussfaktoren auf die Datenqualität in Citizen Science Roadkill Projekten. Grob können diese Faktoren in folgende Gruppen eingeteilt werden
Citizen Science ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Teil der Wissenschaftslandschaft geworden. Immer mehr professionelle Wissenschaftler*innen binden Amateur*innen in ihre Forschung mit ein. Doch was genau ist Citizen Science und woher kommt sie? Welche Auswirkungen hat die Zusammenarbeit auf Profis und Amateur*innen in Citizen Science? Wie funktionieren Projekte, in denen Amateur*innen miteingebunden werden? Gibt es Beispiele aus Österreich? Kann etwas getan werden, um Citizen Science
Carina Stretz, Diplomandin am Institut für Zoologie der Universität für Bodenkultur Wien, präsentierte am 15. April 2015 beim European Geosciences Union
General Assembly 2015 in Wien das Poster Project Roadkill: Defining hotspots in European Hare vehicle collisions using datasets from citizen scientists and professionals. Auf der EGU 2015 treffen innnerhalb einer Woche mehr als 11.000 Wissenschafter aufeinander, um die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse in den unterschiedlichsten
Veröffentlichung des Papers "Using a Citizen Science Approach in Higher Education: A Case Study Reporting Roadkills in Austria" von Florian Heigl und Johann Zaller; Fachzeitschrift Human Computation - Volume 1, Issue 2 (Citizen Science Special Issue); Dezember 2014
Die deutsche Zusammenfassung:
Citizen Science in der höheren Bildung: Eine Fallstudie zu Roadkills in Österreich
FLORIAN HEIGL, Universität für Bodenkultur, Wien
JOHANN G. ZALLER, Universität für Bodenkultur, Wien
Citizen
Poster Präsentation “Roadkill of European Hare in agricultural landscapes in Austria: citizen science vs. professional data.” durch Florian Heigl, Wolfgang Steiner, Franz Suppan, Thomas Bauer und Johann Zaller; 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie in Hildesheim, Deutschland; 8.-12. September 2014
Das vorgestellte Poster:

Poster Präsentation “Citizen Science Project Roadkill – Connecting science, people and habitat fragmentation using European hare as a model organism” durch Florian Heigl, Carina Stretz, Wolfgang Steiner, Thomas Bauer, Franz Suppan und Johann Zaller; 45. Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie in Göttingen, Deutschland; 31. August - 04. September 2015.

VertreterInnen des Instituts für Zoologie auf der GFÖ 2015
Das vorgestellte Poster:

Präsentation “Projekt Roadkill” durch Florian Heigl und Johann Zaller; 3rd Citizen Cyberscience Summit in London, Großbritannien; 20.-22. Februar 2014
Im Februar 2014 waren Florian Heigl und Johann Zaller beim 3rd Citizen Cyberscience Summit in London um die neue Projekt-Website vorzustellen. Drei Tage lang waren sie in London um die neuesten Entwicklungen rund um Citizen Science in Europa und der Welt zu erfahren und durch das Projekt Roadkill auch selbst darzustellen. Viele
Poster Präsentation “BOKUroadkill: a citizen science project on the impacts of roads on fauna” durch Benjamin Dauth, Florian Heigl & Johann G. Zaller; 43rd Annual Meeting of the Ecological Society of Germany, Austria and Switzerland in Potsdam, Deutschland; 9. -13. September 2013
Das vorgestellte Poster:

Präsentation beim österreichischen Thinktank Forum Alpbach durch Florian Heigl and Benjamin Dauth: Open Dialogue BOKUroadkill; 28. August 2013.
Im Sommer 2013 wurden Florian Heigl und Benjamin Dauth von AustriaTech nach Alpbach eingeladen. Grund war das erfolgreiche Sommersemester, in dem BOKUroadkill das erste Mal in einer Lehrveranstaltung mit Studierenden getestet wurde. Nach diesem Test und der durchgehend positiven Resonanz in diesem hervorragenden Think Tank in Alpbach, haben wir uns