Die Zusammenfassung für die Woche vom 02. - 08. August 2021 ist online: https://roadkill.at/erfolge/woechentlicher-status/item/451-kw31-2021
Säugetiere -> Spitzmäuse -> Waldspitzmaus
Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt 65 bis 85 mm, die Schwanzlänge 35 bis 47 mm und das Gewicht 6,5 bis 14,3 g. Die Oberseite ist schwarzbraun, die Flanken sind hellbraun und die Unterseite ist grau. Bei jungen Tieren ist die Oberseite heller und der Übergang zur hellen Flankenfärbung fließend.
Die nah verwandte, auch im westlichen Mitteleuropa weit verbreitete, Schabrackenspitzmaus ist im Durchschnitt etwas kleiner. Bei ihr ist die dunkelbraune Rückenfärbung zumeist schmaler und kontrastiert deutlicher zur hellbraunen Flankenfärbung. Bei beiden Arten variiert aber die Körpergröße und die Färbung der Exemplare deutlich und so gibt es letztlich keine sicheren äußerlichen Unterscheidungsmerkmale. Sicher erkennbar sind sie nur mittels genetischer Untersuchung und geringfügigen Unterschieden am skelettierten Schädel. Die Zwergspitzmaus ist kleiner, die Oberseitenfärbung nicht deutlich zweifarbig, sondern graubraun, der Schwanz proportional länger und recht auffallend verdickt. Ihre Augen sind proportional noch kleiner. Alpen-, Wasser- und Sumpfspitzmaus haben ein schwarzes bis schwarzgraues Fell, die beiden letzteren Arten sind auch deutlich größer und kräftiger. Die nur entfernt verwandten heimischen Weißzahnspitzmäuse, also die Feld-, Haus- und Gartenspitzmaus, unterscheiden sich von der Waldspitzmaus unter anderem durch die nicht von Haaren verdeckten Ohrmuscheln, den weißen statt dunkelbraunen Zahnspitzen und den vereinzelten langen, abstehenden Haaren am Schwanz.
Die Waldspitzmaus erreicht die höchsten Dichten in feuchten Wäldern und in Feuchtwiesen, besiedelt aber auch fast alle anderen Landlebensräume bis hin zu Felsspalten und Sanddünen.
Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Waldspitzmaus). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 06. August 2021
Säugetiere -> Spitzmäuse -> Schabrackenspitzmaus
Die Schabrackenspitzmaus ähnelt der Waldspitzmaus in Größe und Färbung sehr, eine sichere Unterscheidung ist nur anhand bestimmter Messstrecken am Unterkiefer sowie anhand biochemischer und chromosomaler Merkmale möglich. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt bis 79 mm, die Schwanzlänge bis 47 mm und das Gewicht bis 9,8 g. Wie bei der Waldspitzmaus ist die Oberseite schwarzbraun, die Flanken sind hellbraun und die Unterseite ist grau.
Die Schabrackenspitzmaus besiedelt ebenso wie die Waldspitzmaus Wälder, Hecken, extensiv genutzte Wiesen und Ränder von Feuchtgebieten.
Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Schabrackenspitzmaus). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 06. August 2021
Die Zusammenfassung für die Woche vom 26. Juli - 01. August 2021 ist online: https://roadkill.at/erfolge/woechentlicher-status/item/446-kw30-2021
Die Zusammenfassung für die Woche vom 19. - 25. Juli 2021 ist online: https://roadkill.at/erfolge/woechentlicher-status/item/445-kw29-2021
Säugetiere -> Spitzmäuse -> Alpenspitzmaus
Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt 62 bis 85 mm und die Schwanzlänge 54 bis 75 mm. Das Fell ist fast am ganzen Körper grauschwarz, lediglich die Schwanzunterseite und die Oberseiten der Füße sind weiß. Die Rüsselspitze ist rosa.
Die Alpenspitzmaus besiedelt in Gebirgen fast ausschließlich die submontanen bis alpinen Bereiche in Höhen zwischen 500 und 2550 m. Sie erreicht die höchsten Dichten im Wald an den Ufern kleiner bis mittelgroßer Bäche in Höhen um 1000 m. Dort lebt sie im dichten Moos unter Steinen und Wurzelstöcken. In Höhen unter 500 m kommt die Art nur in tief eingeschnittenen, kleinen Bachtälchen in Wäldern vor. Oberhalb der Baumgrenze werden auch trockene Lebensräume wie alpine Matten und Blockhalden besiedelt, wo sie in Felsspalten und unter Zwergsträuchern lebt.
Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Alpenspitzmaus). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 22. Juli 2021
Säugetiere -> Igel -> Braunbrustigel
Das auffälligste Merkmal des Braunbrustigels sind die Stacheln, die die Kopfoberseite und den Rücken bedecken. Braunbrustigel haben kurze Gliedmaßen, wobei die Hinterbeine etwas länger als die Vorderbeine sind. Die Füße enden jeweils in fünf Zehen, die mit Krallen versehen sind. Die zweiten, dritten und vierten Zehen sind annähernd gleich lang, die ersten und fünften sind kleiner und haben auch kleinere Krallen. Der Kopf des Braunbrustigels ist mit einer langen, beweglichen Schnauze versehen. Die Augen sind rund und klein, die Ohren sind mit einer Länge von einem Zentimeter ebenfalls klein und fast völlig im Fell verborgen.
Braunbrustigel bevorzugen eine reich gegliederte Feldflur mit einem abwechslungsreichen Bewuchs aus Hecken, Gebüsch, Bodendeckern, Weideland, Feldraine mit Altgrasbestand oder Staudendickichten, kleinem Gehölz mit Totholzbeständen und Ruderalflächen. Auch an Laubwaldrändern sind sie zu finden. Sie meiden Nadelwälder, baum- und strauchlose Landwirtschaftsflächen und zu feuchte Habitate wie Moore. Gebüsche und Hecken, aber auch hohle Baumstämme und Felsspalten dienen ihnen als Ruheplätze. Manchmal beziehen sie auch verlassene Baue anderer Säugetiere. Braunbrustigel findet man heute überwiegend auf Streuobstwiesen, in naturnahen Gärten, Parks und Friedhöfen sowie in den durchgrünten Siedlungsbereichen in der Randzone von Städten und Dörfern. Den Verlust ihres ursprünglichen Lebensraums – nämlich einer reich gegliederten Feldflur – konnten sie zumindest teilweise dadurch ausgleichen, dass sie als Kulturfolger verstärkt den menschlichen Siedlungsraum erschlossen.
Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Braunbrustigel). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 22. Juli 2021
Säugetiere -> Igel -> Nördlicher Weißbrustigel
Vom Braunbrustigel unterscheidet er sich vor allem durch die hellere Färbung der Brust, die sich deutlich von der braunen oder braungrauen Umgebung abhebt. Die hellen Abschnitte der Unterseite sind fast weiß, und die Brustmitte ist immer weiß. Der Rücken und die Oberseite des Kopfs sind mit Stacheln bedeckt. Wird er angegriffen, kann er sich zu einer Kugel zusammenrollen.
Der Weißbrustigel bewohnt Ackerland, Parks und Gartenanlagen in ländlichen und städtischen Gegenden sowie mäßig bewachsene Waldränder. Wie die verwandten Braunbrustigel ist der Weißbrustigel ein Kulturfolger und tritt häufiger in Kulturlandschaften statt natürlichen Umgebungen auf. Die Tiere sind nachtaktive Einzelgänger, die den Tag in einem Nest verbringen, um in der Nacht auf Nahrungssuche zu gehen. Ihre Nahrung besteht vorwiegend aus Insekten, Regenwürmern, Tausendfüßern und Ameisen.
Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Nördlicher_Weißbrustigel). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 22. Juli 2021
Die Zusammenfassung für die Woche vom 12. - 18. Juli 2021 ist online: https://roadkill.at/erfolge/woechentlicher-status/item/440-kw28-2021
Die Zusammenfassung für die Woche vom 05. - 11. Juli 2021 ist online: https://roadkill.at/erfolge/woechentlicher-status/item/437-kw27-2021