Florian Heigl

Freitag, 13 August 2021 13:31

Zwergfledermaus

Säugetiere -> Fledermäuse -> Zwergfledermaus

Beschreibung

Die Zwergfledermaus ist die meistverbreitete europäische Fledermausart. Sie gehört zu den kleinsten Vertretern der Säugetiere mit einer Flügelspannweite von bis zu 25 Zentimetern. Sie ist neben der Mückenfledermaus eine der kleinsten innerhalb ihrer Gattung.

Sie erreicht eine Körpergröße von 4,5 Zentimetern und eine Spannweite bis zu 25 Zentimetern bei einem Gewicht von 3,5 bis 7 Gramm. Sie wiegt also nur wenig mehr als ein Stück Würfelzucker und ist mit zusammengefalteten Flügeln so groß wie eine Streichholzschachtel. Ihre Fellfärbung ist rotbraun bis dunkelbraun, die Unterseite gelbbraun bis graubraun.

Lebensraum

Zwergfledermäuse jagen bevorzugt entlang von Vegetationsstrukturen. Hauptnahrung sind Insekten, vor allem Zweiflügler wie z. B. Zuckmücken. Bevorzugte Jagdhabitate werden über einen längeren Zeitraum abgeflogen und bejagt. Zwergfledermäuse jagen, anders als andere, lichtscheue Fledermausarten, auch im Siedlungsbereich um Straßenbeleuchtung. 


Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Zwergfledermaus). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 13. August 2021

Freitag, 13 August 2021 13:28

Weißrandfledermaus

Säugetiere -> Fledermäuse -> Weißrandfledermaus

Beschreibung

Bei einer Größe von bis zu 4,7 Zentimeter ist sie nur unwesentlich größer als die Schwesterart Zwergfledermaus. Ihre Flügelspannweite beträgt um die 22 Zentimeter bei einem Gewicht von 5–10 Gramm.

Bei ausgebreiteten Flügeln ist gut zu erkennen, dass sich am hinteren Flughautrand zwischen dem letzten Fingerglied und dem Fuß auf beiden Seiten ein ca. 1–2 mm breiter, hell abgesetzter Saum befindet, der der Weißrandfledermaus ihren Namen gab.

Lebensraum

Sie bewohnt Wälder und Grasland gemäßigter Klimazonen, aber auch ländliche Gärten und städtische Gebiete.


Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Weißrandfledermaus). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 13. August 2021

Freitag, 13 August 2021 13:23

Rauhautfledermaus

Säugetiere -> Fledermäuse -> Rauhautfledermaus

Beschreibung

Sie erreicht maximal eine Körpergröße um die 5 bis 6 Zentimetern und eine Spannweite bis zu 25 Zentimetern bei einem Gewicht von 6 bis 10 Gramm. Von ihrem Aussehen her ist sie leicht mit den anderen Zwergfledermäusen zu verwechseln. Ein gutes Unterscheidungsmerkmal zur Zwerg- und Mückenfledermaus ist der 5. Finger, der bei der Rauhautfledermaus meist länger ist.

Lebensraum

Sie ernährt sich von kleinen Insekten, die meist entlang von Baumreihen, Waldrändern, über Gewässern oder im Siedlungsbereich in Parks und in der Nähe von Straßenlaternen gefangen werden.

Die Sommerquartiere der Rauhautfledermaus sind Spaltenquartiere wie z. B. Stammrisse, Baumhöhlen und Felsspalten, man findet sie jedoch auch an Gebäuden, z. B. hinter Holzverkleidungen. Im Winter bezieht die Art oft Holzstapel oder Baumhöhlen.


Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Rauhautfledermaus). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 13. August 2021

Freitag, 13 August 2021 09:24

Mückenfledermaus

Säugetiere -> Fledermäuse -> Mückenfledermaus

Beschreibung

Die Mückenfledermaus ist eine Zwillingsart der Zwergfledermaus.

Sie unterscheidet sich von der Zwergfledermaus darin, dass sie etwas kleiner ist und damit die kleinste mitteleuropäische Fledermausart darstellt. Auch liegen ihre Echoortungslaute nicht bei den üblichen 45 kHz, sondern haben eine Endfrequenz von etwa 55 kHz.


Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Mückenfledermaus). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 13. August 2021

Montag, 09 August 2021 13:40

Abendsegler

Säugetiere -> Fledermäuse -> Abendsegler

Beschreibung

Das kurze Fell ist eng anliegend und auf dem gesamten Körper einfarbig rostbraun glänzend. Mit maximal 8,2 cm Körperlänge und einer Spannweite von 40 cm liegt er in der Größe zwischen seinen beiden Verwandten auf dem europäischen Kontinent. Sehr auffallend sind die deutlichen Drüsenwülste in den Mundwinkeln, die man bei geöffnetem Mund sieht.

Lebensraum

Als typische Baumfledermaus bewohnt er in kleinen Gruppen, manchmal auch in größeren Gruppierungen, alte (Specht-)Höhlen in Bäumen; er nutzt aber auch Gebäude und manchmal Nistkästen als Quartier.


Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Abendsegler). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 09. August 2021

Montag, 09 August 2021 13:37

Zweifarbfledermaus

Säugetiere -> Fledermäuse -> Zweifarbfledermaus

Beschreibung

Ihre an Vögel erinnernden, zwitschernden Rufe sind vor allem im Herbst während der Balzzeit zu hören. Sie hat maximal eine Körpergröße von 6,4 Zentimeter mit einer Spannweite von 27 bis 33 Zentimeter bei einem Gewicht von 12 bis 23 Gramm. Ihren Namen bekam sie durch das kurzhaarige, dichte zweifarbige Rückenfell. Es ist rot- bis dunkelbraun und an den Haarspitzen silberweiß. Die Bauchseite ist ebenfalls weiß bis gräulich. Die Ohren, Flügel und das Gesicht sind schwarzbraun. Ihre Flügel sind im Verhältnis zum Körper schmal und der letzte Schwanzwirbel ragt frei aus der Schwanzflughaut. Die Ohren sind kurz, breit und rundlich.

Ein Merkmal der Zweifarbfledermaus ist das Vorhandensein von vier Zitzen bei dem Weibchen. Keine andere europäische Art hat dieses Merkmal.

Lebensraum

Die Zweifarbfledermaus bevorzugt vier Typen von Landschaftsformen, nämlich bewaldete Gebirge, Steppen und Farmland, die Uferregionen von Seen und in Europa vor allem die Nähe von Städten.


Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Zweifarbfledermaus). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 09. August 2021

Montag, 09 August 2021 13:27

Nordfledermaus

Säugetiere -> Fledermäuse -> Nordfledermaus

Beschreibung

Die Nordfledermaus ist eine mittelgroße Fledermausart. 

Wie bei der Breitflügelfledermaus ist das lange und seidige Oberfell an der Basis dunkel- bis schwarzbraun, jedoch sind die Haarspitzen bei erwachsenen Nordfledermäusen vom Scheitel bis zur Schwanzbasis ocker- bis lederfarben oder golden gefärbt und bilden damit einen Kontrast zur Grundfarbe. Dieser Effekt tritt besonders im Schulterbereich zur Rückenmitte hin auf. Der Nacken ist dunkler und die Bauchseite ist sehr hell gelbbraun gefärbt, wobei der Übergang von der dunklen Oberseite zur hellen Unterseite besonders an den Halsseiten sehr scharf abgegrenzt ist. Die Schnauze, die Wangen, die Ohren und die Flughäute sind schwarz. Die Jungtiere sind dunkler gefärbt und besitzen keine goldenen, sondern maximal silbrige Haarspitzen, der Bauch ist bei ihnen grau.

Die Ohren sind im Vergleich zu anderen Fledermäusen klein und erreichen eine Länge von 11,5 bis 17,3 mm. Im Vergleich zur Breitflügelfledermaus sind sie jedoch im Verhältnis größer.

Die Flügel sind in ihrer Breite und Länge mittelgroß mit einer abgerundeten Flügelspitze, wobei der fünfte Finger fast 10 Millimeter länger ist als der Unterarm. Die Schwanzspitze liegt mit 3 bis 4 mm mit dem letzten Schwanzwirbel frei.

In Europa lässt sich die Nordfledermaus vergleichsweise einfach von anderen Fledermausarten unterscheiden. Im Vergleich zu der nahe verwandten Breitflügelfledermaus (Eptesicus serotinus) ist sie deutlich kleiner. Von anderen ähnlichen Arten, speziell der Zweifarbfledermaus (Vespertilio murinus) und der Alpenfledermaus (Hypsugo savii), unterscheidet sie sich vor allem durch die Fellfarbe sowie Merkmalen des Skeletts, speziell des Schädels, und der Form des Penisknochens.

Lebensraum

Als Lebensraum bevorzugen Nordfledermäuse vor allem in Europa lockere Busch- und Nadelwaldgebiete in Höhen von 200 bis über 2.000 Metern. Sie sind zudem an feuchtere Lebensräume und die Nähe von Gewässern gebunden. Hinzu kommt eine Bindung an menschliche Siedlungen, da vor allem die Wochenstuben sehr häufig in Dächern beheizter Häuser gefunden werden. Obwohl die meisten Funde von Winterquartieren in abseits gelegenen Höhlen und Kellern gemacht werden, ist anzunehmen, dass ein großer Teil der Fledermäuse möglicherweise an unzugänglichen Stellen in Wandverkleidungen und Dächern überwintert.


Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Nordfledermaus). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 09. August 2021

Montag, 09 August 2021 13:22

Breitflügelfledermaus

Säugetiere -> Fledermäuse -> Breitflügelfledermaus

Beschreibung

Charakteristisch für die Breitflügelfledermäuse sind ein schwarzbraunes bis schwarzes Gesicht, dunkle Ohren und Flughäute. Die Rückenfellfärbung variiert von hellem Rauchbraun bis zum dunklen Schwarzbraun. Das Bauchfell ist etwas heller und oft gelbbraun gefärbt.

Mit einer Kopf-Rumpf-Länge zwischen 6 und 8 Zentimetern gehören die Breitflügelfledermäuse zu den größeren europäischen Fledermausarten. Die Tiere haben eine Flügelspannweite von 32 bis 38 Zentimetern und erreichen ein Gewicht zwischen 14 und 35 Gramm.

Ihren Namen verdankt diese Art ihren breiten gerundeten Flügeln, die ihre Flugsilhouette charakteristisch macht und eine Unterscheidung zu anderen Arten wie beispielsweise gegenüber den Abendseglern ermöglicht.

Lebensraum

Breitflügelfledermausgruppen verfügen über bis zu einigen Dutzend Quartieren. Diese werden oft gewechselt, wobei die optimale Temperatur des Quartiers eine große Rolle spielt. Weitere Faktoren sind Störungen und vermutlich Kot und Parasiten.

Als Sommerquartiere bevorzugt die Breitflügelfledermaus warme Spalten an und in Gebäuden. Diese Quartiere können sich hinter Fassadenverkleidungen, Regenrinnen, Attiken oder Ähnlichem befinden.

Erwachsene Männchen werden oft alleine oder in kleinen Gruppen in Quartieren angetroffen. Die Weibchen werden meistens in Gesellschaft anderer Weibchen in Gruppen von bis zu einigen Dutzend Tieren angetroffen. Die Jungen werden meistens in Gesellschaft anderer Weibchen in sogenannten Wochenstuben geboren und gesäugt. Bei Quartierwechseln klammern sich die Fledermauskinder an ihren Müttern fest. In den bekannten großen Fledermaus-Winterquartieren (z. B. Kellern, Bunkern oder Dachböden), wo beispielsweise Wasserfledermäuse (Myotis daubentonii) oder Abendsegler (Nyctalus) überwintern, findet man nur einzelne oder wenige Breitflügelfledermäuse. Über die Winterquartiere der Breitflügelfledermäuse ist wenig bekannt. Es gibt Hinweise darauf, dass manche Sommerquartiere auch zur Überwinterung genutzt werden.

Die Breitflügelfledermaus gehört zu den ortstreuen Arten. Sie unternimmt keine weiten Wanderungen.

Die Jagd startet in der Abenddämmerung 20–30 Minuten nach Sonnenuntergang mit dem Verlassen ihrer Quartiere. Die Fledermäuse können eine Strecke bis zu 8 km zu ihren Jagdrevieren auf individuellen Routen zurücklegen. Dabei fliegen sie langsam (15 km/h) und in einer Höhe von 3–5 Metern. Sie jagen oft in Gruppen, die Jagdgebiete umfassen unter anderem Gärten, Waldränder, Straßenlaternen, Wiesen, große Einzelbäume oder auch Gewässer.


Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Breitflügelfledermaus). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 09. August 2021

Montag, 09 August 2021 13:17

Kleine Hufeisennase

Säugetiere -> Fledermäuse -> Kleine Hufeisennase

Beschreibung

Die Kleine Hufeisennase ist mit etwa 40 Millimetern Länge und einer Spannweite von maximal 250 Millimetern deutlich kleiner als die Große Hufeisennase, der sie sonst sehr ähnelt. Ihre Oberseite ist graubraun ohne rötlichen Ton, die Unterseite grau bis grauweiß. Die Jungtiere sind dunkelgrau. Die Art ist dadurch unverwechselbar, dass sie die kleinste europäische Rhinolophus-Art ist und ihr Nasenblatt einen keilförmigen Sattel aufweist.

Lebensraum

Die wärmeliebende Kleine Hufeisennase bevorzugt strukturreiche Gebiete an Siedlungsrändern in den Mittelgebirgen und kommt auch in bewaldeten Gegenden vor. Als Sommerquartiere dienen ihr beispielsweise kleine Tunnel oder Baumhöhlen. Wie alle Vertreter ihrer Gattung hängen die Tiere stets frei, sind also nie in Spalten oder Löchern verborgen. Die höchste bekannte Wochenstube dieser Art in der Schweiz befindet sich in 1.177 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Gerade im Norden ihres Verbreitungsgebiets findet man sie häufig auf Dachböden, in Kaminnähe oder in Heizungskellern.

Die nächtliche Jagd erfolgt bevorzugt in Laubwäldern und halboffenen Landschaften wie Parks, Alleen, Streuobstwiesen sowie auf Flächen neben Gehölzen an Gewässern und Gebäuden. Wichtig sind zur Orientierung im Flug nahezu lückenfreie Strukturen von Gehölzen und Hecken. „Freie Flächen von mehr als 200 m Ausdehnung werden kaum überflogen.“


Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Hufeisennase). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 09. August 2021

Montag, 09 August 2021 13:06

Große Hufeisennase

Säugetiere -> Fledermäuse -> Große Hufeisennase

Beschreibung

Die Große Hufeisennase ist mit einer Länge von maximal sieben Zentimetern (ohne Schwanz) und einer Flügelspannweite von bis zu 40 Zentimetern die größte europäische Hufeisennasenart. Das Gewicht beträgt 17 bis 30 g. Oberseits besitzt sie ein graubraunes, leicht rötlich getöntes Fell, unterseits geht dieses in Grauweiß über. Besonders durch ihre Größe und die Ausbildung des Nasenaufsatzes auf dem Kopf ist diese Art leicht und eindeutig zu identifizieren.

Lebensraum

Sommerquartiere sind warme zugluftfreie Dachböden, Kirchtürme, Ruinen und Höhlen. Die Ein- und Ausflugsöffnungen müssen so groß sein, dass sie von den Tieren frei durchflogen werden können. Von Anfang Oktober bis Ende April werden frostsichere, zugluftfreie und ausreichend feuchte (mind. 95 % relative Luftfeuchte) Bergwerksstollen, Felshöhlen und unterirdische Gewölbe als Winterquartier bezogen. Die bevorzugte Umgebungstemperatur beträgt 7 bis 10 Grad Celsius, die Mindesttemperatur 4 Grad, die Höchsttemperatur 12 Grad. Während des Winterschlafs umhüllen die Hufeisennasen ihren Körper mit den Flughäuten.

Die Tiere sind sehr standorttreu. Die Winter- und Sommerquartiere liegen nie weiter als 50 km voneinander entfernt.


Der Text ist ein Auszug aus Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Große_Hufeisennase). Der Text ist dort unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Stand: 09. August 2021

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