Publikationen - roadkill.at

Publikationen

Hier finden Sie alle unsere Beiträge in wissenschaftlichen Publikationen sowie Teilnahmen an Konferenzen und Tagungen

 

English country roads
CC: BY 2.0 Alan Levine | flickr (http://bit.ly/2mA3a1O)

Mittwoch, 28 Juni 2017

Dritter Fachartikel aus dem Projekt Roadkill

Am 27. Juni 2017 wurde der dritte Fachartikel aus unserem Citizen Science Projekt im Journal BMC Ecology für alle frei zugänglich (open access) veröffentlicht. Der Artikel mit dem Title "Amphibian and reptile road-kills on tertiary roads in relation to landscape structure: using a citizen science approach with open-access land cover data" wurde von Florian Heigl, Kathrin Horvath, Gregor Laaha und Johann G. Zaller verfasst.

In wenigen Sätzen zusammengefasst, hat uns diese Studie gezeigt, dass es möglich ist mit einem Citizen Science Ansatz in Kombination mit frei zugänglichen Landbdeckungsdaten gefährliche Stellen für Amphibien und Reptilien zu identifizieren. Diese sind vor allem dort, wo diese Tiere ihren Lebensraum haben. Dies liest sich auf den ersten Blick trivial, ist aber sehr wichtig für zukünftige Citizen Science Studien. Wo bisher aufwändige Kartierungen notwendig waren, konnten wir mit einer Befahrung (per Rad), welche im Schnitt alle 11 Tage stattfand und Landbedeckungskarten mit einer sehr groben Auflösung von 25ha zu diesem Ergebnis kommen. Mit diesen Ergebnissen können wir nun die Planung eines größer angelegten Roadkill Monitoring Programms beginnen. 

Falls Ihr Fragen oder Anregungen zu dem Artikel habt, schreibt uns einfach auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In unserem Blog haben wir den aktuellen Status des Manuskripts ständig an unsere TeilnehmerInnen und die allgemeine Öffentlichkeit weitergegeben. Um einen Einblick in die Entstehungsgeschichte zu geben, haben wir euch hier einen Auszug zusammengestellt:

27.06.2017

Jetzt wurde unser neuer Artikel veröffentlicht. Auf der Artikelseite des Journals ist der Artikel für jeden freu zugänglich, lesbar und als pdf downloadbar.

16.06.2017

Geschafft, heute wurde unser neues Manuskript vom Journal BMC Ecology akzeptiert. Nun wird es nur noch wenige Wochen bis zur Veröffentlichung dauern. Sobald es so weit ist, werden wir auf roadkill.at natürlich eine deutsche Zusammenfassung der Ergebnisse, den Link zum Volltext und weitere Informationen bereit stellen. Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Schritt für das Projekt.

08.06.2017

Wir haben die Gutachten zu unserer überarbeiten Manuskript Version mit dem Verweis "Minor revisions" bekommen. Das heißt, dass das Manuskript bis auf Kleinigkeiten nun von den Gutachtern und dem Editor für gut befunden wurde. Wir haben nun über zwei Wochen diese "Kleinigkeiten" wieder eingearbeitet, also Statistik überarbeitet, Texte verbessert, Literatur hinzugefügt uvm. und heute wieder eingereicht. Nun müssen wir wieder warten, ob die Gutachter die neue Version akzeptieren.

21.02.2017

Nach fast drei Monaten Wartezeit sind die Gutachten für unser eingereichtes Manuskript bei BMC Ecology gekommen. Wir müssen nun "Major Revisions" durchführen, also alle Vorschläge und Korrekturen der GutachterInnen in unser Manuskript einbauen. Danach können wir es wieder an den Verlag zur weiteren Begutachtung einreichen. Erst danach wird entschieden, ob das Manuskript in diesem Journal veröffentlicht wird.

13.01.2017

Nun wurde das Manuskript bei BMC Ecology vom Editor an potentielle Reviewer weitergesendet. Diese haben nun 14 Tage Zeit um ihre Gutachten an den Editor zu senden. Dieser wird anhand der Gutachten entscheiden, wie es mit dem Manuskript weitergeht.

09.12.2016

Heute haben wir das neue Manuskript bei dem wissenschaftlichen Journal BMC Ecology eingereicht. Jetzt wird zuerst der Journal Editor entscheiden, ob das Manuskript überhaupt für das Journal geeignet ist. Erst wenn diese Entscheidung positiv ausfällt, wird das Manuskript an 2-3 internationale Gutachter weitergeschickt.

22.11.2016

Wir schreiben bereits an einem neuen Manuskript aus dem Projekt. Diesmal wird der Fokus auf Amphibien und Reptilien liegen. Wir werden euch hier von der Einreichung bis zur Veröffentlichung berichten und versuchen euch einen Einblick in den Ablauf einer Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Artikels zu geben.

Donnerstag, 20 April 2017

Makro-Ökologie Konferenz in Wien

Von 19. bis 21. April 2017 fand in Wien das 10. jährliche Treffen der Expertengruppe für Makroökologie der Gesellschaft für Ökologie von Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Der Titel der diesjährigen Konferenz war "Macroecology in Space and Time". Organisiert durch Vertreter der Universität Wien war der Fokus dieses Jahr sehr breit und reichte von Naturschutzbiologie über Evolution bis hin zu globalem Wandel. Wir nutzten die Nähe zu diesem Konferenzort und präsentierten ein Poster zum Projekt und den bisherigen Ergebnissen:

20170410 Poster Roadkill

Montag, 10 Oktober 2016

Neuer Fachartikel aus dem Projekt Roadkill

Am 10. Oktober 2016 wurde ein wissenschaftlicher Fachartikel aus dem Projekt publiziert. Dieser Artikel mit dem Titel "Comparing Road-Kill Datasets from Hunters and Citizen Scientists in a Landscape Context" wurde von Florian Heigl, Carina R. Stretz, Wolfgang Steiner, Franz Suppan, Thomas Bauer, Gregor Laaha und Johann G. Zaller geschrieben und ist frei zugänglich. Wir bedanken uns hiermit sehr herzlich für die enge Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen des Projekts und mit drei Instituten der Universität für Bodenkultur. Und freuen uns auf viele weitere Publikationen und Erfolgsgeschichten.

Als kleine Hintergrundinformation: Dieser Artikel wurde am 30. Juli 2016 beim Verlag eingereicht, von vier internationalen Fachgutachtern überprüft und bis zur fertigen Publikation vier mal überarbeitet. Die Publikation hat durch diesen peer-review Prozess an Qualität gewonnen und ist eine entscheidende Anerkennung für das Projekt, alle Projektbeteiligten und für Citizen Science im allgemeinen.

Der Artikel ist auf englisch für jeden unter dem folgenden Link frei zugänglich:  http://www.mdpi.com/2072-4292/8/10/832/htm

feldhase2 schindler

Hier die deutsche Zusammenfassung des Artikels:

Der Vergleich von Roadkill Datensätzen, welche von Jägern und Citizen Scientists stammen, im Kontext der umgebenden Landschaft

Autoren: Florian Heigl 1,*, Carina R. Stretz 1, Wolfgang Steiner 2, Franz Suppan 3, Thomas Bauer 3, Gregor Laaha 4 and Johann G. Zaller 1

1 Institut für Zoologie, Universität für Bodenkultur Wien
2 Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft, Universität für Bodenkultur Wien
3 Institut für Vermessung, Fernerkundung und Landinformation, Universität für Bodenkultur Wien
4 Institut für angewandte Statistik und EDV, Universität für Bodenkultur Wien

Der Straßenverkehr hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Populationen von Wildtieren, vor allem durch Roadkills. In vielen Ländern stammen offizielle Roadkill Daten von Jägern oder der Polizei; aber es gibt auch Roadkill Beobachtungen durch Citizen Scientists. Das Ziel der vorliegenden Studie war es zu prüfen, ob Roadkill-Meldungen von Jägern aus Gegenden mit ähnlicher Landschaftsbedeckung stammen, wie jene von Citizen Scientists. Wir analysierten die umliegende Landschaft von 712 gemeldeten überfahrenen Feldhasen in Niederösterreich. Unsere Daten zeigten, dass Roadkills von Hasen überwiegend von Ackerland umgeben sind, egal ob diese von Jägern oder von BürgerInnen gemeldet wurden. Zwischen diesen beiden Gruppen konnte kein Unterschied bei den Strukturen Hecken und Einzelbäumen festgestellt werden. Allerdings gab es signifikante Unterschiede in den Landbedeckungsklassen. Jäger meldeten Hasen aus Landschaften mit deutlich höherem Anteil an Ackerland und Nebenstraßen. Im Gegensatz dazu meldeten Bürger Hasen aus Landschaften mit deutlich höherem Anteil an Stadt- oder Industriegebieten und mehr Autobahnen, Hauptverkehrsstraßen und Wohnstraßen. Daraus folgern wir, dass Jäger vor allem aus ihren Jagdgebieten Daten melden, während Citizen Scientists Daten auf dem Weg zum/von der Arbeit melden. Wir schließen daraus, dass Citizen Science eine wichtige Quelle für Roadkill Daten ist, wenn sie zusätzlich zu offiziellen Daten verwendet wird, um einen Überblick über die Roadkills auf Landschaftsebene zu erlangen.


Samstag, 03 September 2016

IENE Konferenz in Lyon

Von 30. August bis 2. September fand in Lyon (Frankreich) die Konferenz der IENE (Infra Eco Network Europe) statt. Florian Heigl präsentierte im Rahmen dieser Konferenz das Projekt Roadkill als Citizen Science Projekt und erste Ergebnisse daraus.

Die IENE ist ein Netzwerk aus Experten, welche im Bereich Ökologie und lineare Transport-Infrastruktur aktiv sind. Dieses Netzwerk ist non-profit, non-governmental und non-political.

Der Titel der diesjährigen Veranstaltung war "Integrating transport infrastructure with living landscapes“, um herauszustreichen wie stark Infrastruktur, von Straßen über Flughäfen bis zu Hochspannungsleitungen Teil der Landschaft ist. Auf der Konferenzwebsite kann man sich sehr genau zur Konferenz, den Präsentationen, Postern und Workshops informieren. Die Konferenz war geprägt von Themen wie "Wie sehen funktionierende Grünbrücken aus", "Welche neuen technischen Entwicklungen gibt es im Bereich Wildunfallvermeidung", "Welchen Einfluss haben Straßen auf Biodiversität" und viele mehr. Der Unterschied zu vielen anderen Konferenzen ist sicher, dass hier WissenschaftlerInnen, Beamte aus Ministerien, Ingenieure und Firmenmitarbeiter aufeinandertreffen um gemeinsam zu diskutieren und voneinander zu lernen.

Das vorgestellte Poster:

20160822 Poster Roadkill

Sonntag, 22 Mai 2016

1. Europäische Citizen Science Konferenz

Poster Präsentation “Data quality in citizen science projects considering roadkills” durch Florian Heigl, Daniel Dörler und Johann Zaller; 1. Europäische Citizen Science Konferenz in Berlin, Deutschland; 19. - 21. Mai 2016. Hier finden Sie mehr Informationen zur Konferenz: http://www.ecsa2016.eu/

 Das Poster behandelt die verschiedenen Einflussfaktoren auf die Datenqualität in Citizen Science Roadkill Projekten. Grob können diese Faktoren in folgende Gruppen eingeteilt werden: Umwelteinflüsse (z.B. Landschaft, Straßenart, Wetter), Monitoringmethode (Zufallsfunde oder regelmäßiges Monitoring), Eingabemethode (Papier und Bleistift, Website, Apps) und die TeilnehmerInnen (z.B. Vorwissen, Aufmerksamkeit).

Das vorgestellte Poster:

 Poster ECSA2016

 

Montag, 07 September 2015

45. Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie

Poster Präsentation “Citizen Science Project Roadkill – Connecting science, people and habitat fragmentation using European hare as a model organism” durch Florian Heigl, Carina Stretz, Wolfgang Steiner,  Thomas Bauer, Franz Suppan und Johann Zaller; 45. Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie in Göttingen, Deutschland; 31. August - 04. September 2015.

 

 20150904 092806

VertreterInnen des Instituts für Zoologie auf der GFÖ 2015

Das vorgestellte Poster:

PosterGoettingenRoadkill

 

Mittwoch, 10 Juni 2015

Dialog auf Augenhöhe

Dialog auf Augenhöhe

Laienwissenspotentiale und deren institutionelle Integrationsmöglichkeiten

Citizen Science ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Teil der Wissenschaftslandschaft geworden. Immer mehr professionelle WissenschaftlerInnen binden AmateurInnen in ihre Forschung mit ein. Doch was genau ist Citizen Science und woher kommt sie? Welche Auswirkungen hat die Zusammenarbeit auf Profis und AmateurInnen in Citizen Science? Wie funktionieren Projekte, in denen Amateurinnen miteingebunden werden? Gibt es Beispiele aus Österreich? Kann etwas getan werden, um Citizen Science in Österreich populärer und einfacher zu machen? Diesen Fragen widmet sich der Artikel von Florian Heigl und Daniel Dörler im Jahrbuch 2015 der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, welches im Juni 2015 erschienen ist.

Mehr Informationen zum Jahrbuch: http://www.umweltbildung.at/nachrichten/langtexte/jahrbuch-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-2015-bne-reloaded-soeben-erschienen.html

Freitag, 17 April 2015

EGU 2015

Carina Stretz, Diplomandin am Institut für Zoologie der Universität für Bodenkultur Wien, präsentierte am 15. April 2015 beim European Geosciences Union
General Assembly 2015 in Wien das Poster Project Roadkill: Defining hotspots in European Hare vehicle collisions using datasets from citizen scientists and professionals. Auf der EGU 2015 treffen innnerhalb einer Woche mehr als 11.000 Wissenschafter aufeinander, um die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse in den unterschiedlichsten Themenbereichen auszutauschen.

Das vorgestellte Poster:

 Poster EGU2015

Montag, 23 Februar 2015

Using a Citizen Science Approach in Higher Education: A Case Study Reporting Roadkills in Austria

Veröffentlichung des Papers "Using a Citizen Science Approach in Higher Education: A Case Study Reporting Roadkills in Austria" von Florian Heigl und Johann Zaller; Fachzeitschrift Human Computation - Volume 1, Issue 2 (Citizen Science Special Issue); Dezember 2014

Die deutsche Zusammenfassung:

Citizen Science in der höheren Bildung: Eine Fallstudie zu Roadkills in Österreich

FLORIAN HEIGL, Universität für Bodenkultur, Wien

JOHANN G. ZALLER, Universität für Bodenkultur, Wien

Citizen Science als Crowdsourcing-Methode wird vor allem in Projekten mit Umweltbezug zunehmend auf der ganzen Welt verwendet. Viele europäische Universitäten sind mit steigenden Studierendenzahlen konfrontiert, wobei die Zahl der Betreuer und Professoren gleich bleibt. Daraus ergibt sich für Lehrende in den Naturwissenschaften die Herausforderung, dass sie trotz des niedrigen Lehrenden/Studierenden-Verhältnisses Wissen vermitteln sollen. Auf der Suche nach einer Lösung für dieses Problem führten wir einen Citizen Science Versuch in einer Pflicht-Lehrveranstaltung im Bachelorprogramm Umwelt- und Bioressourcen Management an der Universität für Bodenkultur Wien durch. Im Projekt BOKUroadkill mussten die Studierenden über drei Monate hinweg im Straßenverkehr getötete Tiere (roadkill) auf ihren täglichen Wegen melden. Die Studierenden konnten die Dateneingabe entweder über eine frei zugängliche Smartphone-App (EpiCollect), oder, für Studierende ohne Smartphone, über ein online Eingabeformular durchführen. Nach drei Monaten hatten 109 Studierende 1.236 Tiere gemeldet, Roadkill-Muster analysiert und Feedback zur Anwendbarkeit des Projektes abgegeben. Auf diesem Feedback basierend haben wir eine neue Onlineplattform entwickelt, die es auch der Öffentlichkeit ermöglicht am Projekt teilzunehmen (www.citizen-science.at/roadkill). Aus unseren Erfahrungen mit BOKUroadkill folgern wir, dass Citizen Science in der höheren Bildung (1) für Lehrveranstaltungen mit niedrigem Lehrenden/Studierenden-Verhältnis, (2) als wichtiges Element der Lernmotivation und (3) als Einführung in wissenschaftliches Arbeiten geeignet ist. Unsere Ergebnisse zeigen auch, dass Citizen Science Projekte zuerst als Studierendenprojekte entwickelt und getestet werden können, um sie später für die breite Bevölkerung zu öffnen.

Originalzitat:

Heigl, F., & Zaller, J. G. (2014). Using a Citizen Science Approach in Higher Education: a Case Study reporting Roadkills in Austria. Human Computation, 1(2).

Zum frei zugänglichen Originaltext.

 

 

Montag, 23 Februar 2015

44. Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie

 Poster Präsentation “Roadkill of European Hare in agricultural landscapes in Austria: citizen science vs. professional data.” durch Florian Heigl, Wolfgang Steiner,  Franz Suppan, Thomas Bauer und Johann Zaller; 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie in Hildesheim, Deutschland; 8.-12. September 2014

 

 

GFOE2014VertreterInnen des Instituts für Zoologie auf der GFÖ 2014

Das vorgestellte Poster:

Poster Hildesheim Roadkill1

 

Montag, 23 Februar 2015

3rd Citizen Cyberscience Summit

Präsentation  “Projekt Roadkill” durch Florian Heigl und Johann Zaller; 3rd Citizen Cyberscience Summit in London, Großbritannien; 20.-22. Februar 2014

Im Februar 2014 waren Florian Heigl und Johann Zaller beim 3rd Citizen Cyberscience Summit in London um die neue Projekt-Website vorzustellen. Drei Tage lang waren sie in London um die neuesten Entwicklungen rund um Citizen Science in Europa und der Welt zu erfahren und durch das Projekt Roadkill auch selbst darzustellen. Viele internationale Kontakte konnten geknüpft werden, wobei Rick Bonney als "Urgestein" der Citizen Science wohl hervorzuheben ist.

View the embedded image gallery online at:
http://roadkill.at/publikationen#sigProId4023a7baa2

Montag, 23 Februar 2015

43. Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie

Poster Präsentation “BOKUroadkill: a citizen science project on the impacts of roads on fauna” durch Benjamin Dauth, Florian Heigl & Johann G. Zaller; 43rd Annual Meeting of the Ecological Society of Germany, Austria and Switzerland in Potsdam, Deutschland; 9. -13. September 2013

 

Das vorgestellte Poster:

Poster potsdam Beni

Montag, 23 Februar 2015

Forum Alpbach 2013

Präsentation beim österreichischen Thinktank Forum Alpbach durch Florian Heigl and Benjamin Dauth: Open Dialogue BOKUroadkill; 28. August 2013.

Im Sommer 2013 wurden Florian Heigl und Benjamin Dauth von AustriaTech nach Alpbach eingeladen. Grund war das erfolgreiche Sommersemester, in dem BOKUroadkill das erste Mal in einer Lehrveranstaltung mit Studierenden getestet wurde. Nach diesem Test und der durchgehend positiven Resonanz in diesem hervorragenden Think Tank in Alpbach, haben wir uns entschlossen das Projekt weiter zu entwickeln und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Open Dialogue Forum Alpbach 2013Benjamin Dauth und Florian Heigl beim Open Dialogue des Forums Alpbach 2013; Foto: AustriaTech