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Hier finden Sie Neuigkeiten rund um das Projekt Roadkill.

 CC0 | pixabay (https://bit.ly/2wzAAzF)

Donnerstag, 18 Oktober 2018

Nominiert für den Bundestierschutzpreis 2018

Wir haben großen Grund zur Freude! Das Projekt Roadkill wurde für den Bundestierschutzpreis nominiert! 

"Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz vergibt heuer zum fünften Mal den Bundestierschutzpreis. Dieser Preis wurde ins Leben gerufen, um Personen öffentlich auszuzeichnen, die sich durch ihr großes Engagement zum Wohle der Tiere besonders verdient gemacht haben. Die eingereichten Projekte werden von einer fachkundigen, hochkarätigen Jury beurteilt." Auszug aus der Website des BMSGK.

Unter zahlreichen Einreichungen wurden nun 6 Projekte nominiert, welche am 11. Dezember 2018 zur großen Preisverleihung eingeladen sind. Bei dieser Abendveranstaltung werden drei der nominierten Projekte mit dem Bundestierschutzpreis 2018 ausgezeichnet. Wir sind natürlich schon sehr gespannt.

Hier finden Sie einen Auszug aus unserer Bewerbung zur Tierschutzrelevanz des Projekts:

Wie in den Ergebnissen beschrieben, finden sich in unserer Datenbank neben hunderten geschützten Tieren auch >1000 Igel, >300 Eichhörnchen und >200 Katzen, die bisher nie in offizielle Statistiken erfasst wurden und so auch nicht im öffentlichen Bewusstsein stehen. Alleine diese Überblickszahlen zeigen, dass hier großer Handlungs- und Aufklärungsbedarf besteht. Das Projekt Roadkill geht hier den ersten Schritt in Österreich um auf dieses nationale Tier- und Naturschutzproblem hinzuweisen. Wir schaffen im Projekt Roadkill nicht nur Bewusstsein für ein nationales Problem im Tier- und Artenschutz, sondern handeln auch, in dem wir über eine wissenschaftliche Herangehensweise Lösungen erarbeiten welche aktiv zum Bundestierschutz beitragen.

So weist §1 des Bundestierschutzgesetzes als Ziel den „Schutz des Lebens und des Wohlbefindens der Tiere aus der besonderen Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf“ aus. Auch wir sehen diesen Schutz des Lebens der Tiere in unserer Verantwortung in dem wir mit wissenschaftlicher Herangehensweise die Grundlagen für die Steigerung der Sicherheit von Tieren auf der Straße schaffen und so zum Schutz des Lebens beitragen können. Wir denken, dass uns dies durch die hervorragende Kombination aus wissenschaftlicher Arbeit und Öffentlichkeitsarbeit möglich ist, welche in eine enge Kooperation auf Augenhöhe zwischen Wissenschaft und Bevölkerung mündet. Die so gesammelten Daten können direkt für die Erforschung der Reduktion von im Straßenverkehr getöteten Tieren verwendet werden.

  • § 2 des Bundestierschutzgesetzes beinhaltet die Passage, dass „das Verständnis der Öffentlichkeit und insbesondere der Jugend für den Tierschutz zu wecken und zu vertiefen“ eine Verpflichtung des Bundes, der Länder und der Gemeinden sei. Das Projekt wird zwar nicht durch diese geleitet, wir sehen uns aber dennoch in der Lage zu diesem Verständnis beizutragen. So tragen wir mit unserer Öffentlichkeitsarbeit und der intensiven Zusammenarbeit mit der Bevölkerung dazu bei, für das Thema Roadkill und die Problematik des Einflusses von Straßen auf Tiere ein erhöhtes Bewusstsein zu schaffen. Durch unsere vielfältigen Kommunikationskanäle, ist es uns möglich eine breite Öffentlichkeitswirksamkeit zu erzielen und so das Verständnis für den Tierschutz in diesem Bereich bei unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu wecken.

Wir sind besonders stolz, dass der Natur- und Tierschutzgedanke des Projekts auch von der Universität für Bodenkultur anerkannt wurde, indem wir 2017 für das Projekt den BOKU Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Austausch mit der Gesellschaft“ bekommen haben.

 

Freitag, 31 August 2018

Verwechslungen

Das korrekte Erkennen von überfahrenen Tierarten ist oftmals eine richtige Herausforderung. Manchmal sind nur noch Reste vom Tier erhalten oder das Tier ist bereits so zerstört, dass eine richtige Identifizierung der Art kaum mehr möglich ist.

Eine Hilfe dabei sind unsere Steckbriefe zu den häufigsten gemeldeten Tierarten.

Doch nicht nur eine Verwechslung von Tierarten geschieht häufig im Projekt Roadkill, sondern auch die Verwechslung von überfahrenen Tieren mit Gegenständen und umgekehrt. So ist es auch uns schon passiert, dass sich eine Schlange auf der Straße plötzlich als ein Stück Schlauch herausgestellt hat, oder wir stehen geblieben sind um ein Säugetier zu melden, nur um festzustellen, dass es doch nur ein verloren gegangener brauner Wollpullover war.

Auf dieser Seite möchten wir die häufigsten Verwechslungen von überfahrenen Tieren und Gegenständen sammeln um unser aller Auge noch weiter für Roadkills zu schärfen.

Wenn auch euch schon Gegenstände vor die Kameralinse gekommen sind, die überfahrenen Tieren aus der Ferne zum Verwechseln ähnlichgesehen haben, dann schickt uns bitte Fotos davon an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Igel vs. Mist

Aus der Ferne betrachtet sieht man nicht klar genug, ob es sich um ein Tier handelt. Doch kommt man näher sieht man klar, dass die vermeintlichen Stacheln des Igel nur das Stroh im Mist waren.

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Froschlurch vs. Fallobst

Auch hier ist aus der Ferne kaum zu erkennen worum es sich handelt. Überfahrene Froschlurche wie Erdkröte oder Wechselkröte sind oft stark zerstört oder bereits ausgetrocknet und schwer zu bestimmen. Eine Verwechslung im Herbst mit Fallobst wie hier einem Apfel ist daher aus der Ferne nicht auszuschließen und kann nur bei näherer Betrachtung vermieden werden.

Ein weiteres Beispiel in der Fotogallerie ist die Verwechslungsmöglichkeit von einer vertrockneten Bananenschale bei Regenwetter mit einem Froschlurch. Vielen Dank an unsere Teilnehmerin DiDoDa für diesen Hinweis und die Fotos.

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Schlange vs. Schlauch

Ist man mit dem Auto oder dem Fahrrad unterwegs, kann man einen Schlauch oder gebogenen Ast auf der Fahrbahn kaum von einer Schlange unterscheiden. Kommt man jedoch näher, sieht man schnell, ob es sich um eines dieser geschützten Tiere handelt oder doch nur um ein verlorenes Stück Schlauch oder einen abgefallenen Ast. Handelt es sich um einen Schlauch, wären wir euch dankbar diesen mit zu nehmen und fachgerecht zu entsorgen um Müll in der Natur zu vermeiden.

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Kleinsäuger vs. Zapfen

Ein weiteres Beispiel stammt von unserer Teilnehmerin DiDoDa, welche diese interessante Verwechslung von einem Zapfen mit einem Kleinsäuger beobachtet hat. Aus der Ferne betrachtet, kann es hier durchaus zu einer Verwechslung kommen, da die braune Farbe und die Größe auf einen Kleinsäuger hindeuten kann.

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Krähe vs. Kunststoffe

Müll neben Fahrbahnen ist aus dem fahrenden Auto oft kaum von überfahrenen Tieren zu unterscheiden. Auf den Fotos sieht zum Beispiel das schwarze Kunststoff-Vlies oder die Platsikfolie aus der Ferne wirklich wie eine Krähe aus. Das erste eindrucksvolle Beispiel stammt von unserer Teilnehmerin DiDoDa, das zweite von Mamabird. Handelt es sich wirklich um Kunststoffe, wären wir euch dankbar diese mit zu nehmen und fachgerecht zu entsorgen um Müll in der Natur zu vermeiden.

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Amsel vs. Schmutz (Kot)

Diese etwas außergewöhnliche Verwechslungsmöglichkeit wurde uns von unserer Teilnehmerin Mamabird zugesandt. Hier scheinen aus der Ferne Amseln neben dem Bürgersteig zu liegen, kommt man jedoch näher sieht man, dass es sich um von Traktorreifen abgefallenen Kot (in diesem Fall Marschenbodenstücke im Reifenprofil) handelt.

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Vogel vs. Handschuh

Wirklich zum Verwechseln ähnlich sehen sich auf diesen Fotos ein alter Arbeitshandschuh aus Leder und eine Taube. Unsere Teilnehmerin DiDoDa ist mit dem Auto stehen geblieben um eine vermeintliche Taube in die Datenbank einzutragen, nur um dann einen alten Handschuh auf der Straße vorzufinden.

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Froschlurch vs. Raupe

Auch diese Verwechslungen passieren immer wieder: größere wirbellose Tiere sehen aus der Ferne wie Wirbeltiere aus. In diesem Fall wurde uns die Verwechslung eines Froschlurchs mit der Raupe eines (vermutlich) Labkraut-Schwärmers von unserer Teilnehmerin DiDoDa gemeldet.

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Mittwoch, 11 Juli 2018

Österreichischer Pocket-Guide zu überfahrenen Tieren

Wir brauchen eure Hilfe!

Immer wieder hören wir von neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Projekt, dass es oft sehr schwierig ist, die gefundenen Tiere sicher zu bestimmen. Nun gibt es aber im Projekt auch schon sehr erfahrene Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit Kommentaren unter den Einträgen helfen die Tiere zu bestimmen. An dieser Stelle einen großen Dank dafür.

Dieses großartige Wissen zu überfahrenen Tieren in Österreich, welches sich über die Jahre im Projekt gesammelt hat, möchten wir nun in einem handlichen Taschenbuch (oder welches Format für unsere TeilnehmerInnen passend ist) zusammenfassen und veröffentlichen, damit es noch leichter wird in das Projekt einzusteigen.

Da wir das Projekt Roadkill großteils in unserer Freizeit durchführen, müssen wir auch hier zusammen helfen. Wir haben uns daher dazu entschieden, im Rahmen der European Researchers Night eine so genannte Challenge auszurufen:

Wie kann man mitmachen? Was ist das Ziel der Challenge?

Das Ziel unserer Challenge ist es einen handlichen Pocket-Guide zur einfachen Bestimmung der am häufigsten überfahrenen Tiere zu erstellen. Dieser soll Neueinsteigerinnen und Neueinsteigern den Einstieg ins Projekt erleichtern.
Dazu suchen wir Menschen, die uns bei folgenden Aufgaben behilflich sein können:

  • Erstellung der Texte.
  • Zurverfügungstellung von Fotomaterial.
  • Grafische Aufbereitung des Guides.
  • Hilfe bei der Vorbereitung für den Druck.
  • Durchführung des Drucks.

Jede oder jeder, der uns bei einer dieser Aufgaben helfen kann ist herzlich willkommen und kann sich bei uns über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Die Zusammenarbeit wird durch Workshops in Wien, aber auch online durchgeführt, sodass eine Teilnahme aus ganz Österreich möglich sein wird.

Die komplette Challenge muss bis 28. September 2018 abgeschlossen sein, um das Ergebnis bei der European Researchers Night in Wien präsentieren zu können.

Wir freuen uns auf eure Mithilfe, denn ohne geht es nicht!

 

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Dienstag, 10 Juli 2018

Der Igel

Irene Hoppe schreibt seit 2018 an ihrer Masterarbeit im Projekt Roadkill zu überfahrenen Igeln in Wien. Heute gibt sie uns einen Einblick in ihr faszinierendes  Forschungsobjekt, den Igel.

Mit ihrem unverwechselbaren Erscheinungsbild gehören Igel (Erinaceidae) zu der wahrscheinlich bekanntesten Familie unter den Säugetieren. Wohl jeder hat schon einmal erlebt, wie sich die Tiere bei drohender Gefahr zum Schutz zusammenrollen und ihre Stacheln präsentieren. In der Alten Welt (Europa, Afrika und Asien) sind Igel weit verbreitet. Es gibt mehrere Igelarten. In Österreich kommen zwei Arten vor: der Nördliche Weißbrustigel (Erinaceus roumanicus) und der Braunbrustigel (Erinaceus europaeus).  Der Braunbrustigel wird vom Umweltbundesamt in der Roten Liste der gefährdeten Arten für Österreich als „potentiell gefährdet“ eingestuft (Stand 2005).

Igel gehören zu der Ordnung der Insektenfresser (Insectivora) und sind daher eng verwandt mit Maulwürfen und Spitzmäusen. Neben Käfern, Raupen und Regenwürmern stehen Schnecken mit ganz oben auf dem Speisezettel. So werden sie auch oft in Gärten und Parks beobachtet, wenn sie dort auf Nahrungssuche gehen. Allerdings geschieht dies meist in der Dämmerungszeit und Nacht, da sie vorwiegend nachtaktive Lebewesen sind. Im Winter, von etwa Oktober bis März, sind Igel selten zu sehen, da sie in der Regel Winterschlaf halten. Die Länge des Winterschlafs variiert in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise klimatischen Bedingungen, der körperlichen Verfassung des Igels und dem Geschlecht. Igel leben einzelgängerisch und in festen Territorien, die sich auch überlagern können. Als Lebensraum werden kleinräumig abwechslungsreiche, also strukturreiche Gebiete bevorzugt, wo die Tiere sowohl Nahrung als auch Versteckmöglichkeiten finden. Dazu gehören Landschaften mit Gebüschen und Bäumen, Brachflächen mit Hecken, artenreiche Magerwiesen sowie Gärten und Parks. Intensiv genutzte Landwirtschaftsflächen sowie Nadelholz-Monokulturen bieten diese Möglichkeit nicht, wodurch sie öfter in Randbereichen von Dörfern und Städten leben. Gefahr für den Igel droht dort vor allem auf Straßen. Sie gehören zu den häufigsten Verkehrsopfern unter den Säugetieren. Über Roadkill wurden bis jetzt 1000 Igel gemeldet, in Österreich allein über 800. Das ist etwa ein Fünftel aller gemeldeten Tiere! Gerade für lokale isolierte Igelpopulation können Straßen die Überlebenswahrscheinlichkeit stark beeinträchtigen, da neben der Mortalität der genetische Austausch zwischen Populationen behindert wird. Die meisten überfahrenen Igel wurden im Monat Mai gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich Igel in Mitten ihrer Paarungszeit und legen daher weitere Strecken zurück. Ein langsameres und umsichtigeres Autofahren, gerade in der Dämmerung und Nacht in dieser Zeit, kann Igel-Roadkill reduzieren.

 

Bewerbungsfoto

Irene Hoppe ist Masterstudentin am Institut für Zoologie der Universität für Bodenkultur Wien und studiert "Wildtierökologie und Wildtiermanagement".

Montag, 09 April 2018

Biodiversität im Projekt Roadkill

Unsere übergeordnete Vision im Projekt Roadkill ist es ja die Anzahl überfahrener Tiere zu verringern. Dazu möchten wir zuerst einen Überblick schaffen, welche Tierarten überhaupt von Roadkill betroffen sind. Ein erster Blick in unsere Datenbank zeigt uns eine unheimliche Vielfalt an Tieren, welche von unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern gemeldet wurden.

Bei den Säugetieren finden wir z.B. über 1000 Igel, 298 Eichhörnchen, 65 Waschbären oder 42 Ziesel. Auch sehr exotische Arten wie Mähnenwölfe in Paraguay, ein Elch in Kanada, Opossums in den USA, ein Makake in Malaysia oder Kängurus in Australien wurden uns bereits gemeldet.

Bei den Amphibien, wo in Österreich alle Arten geschützt sind, wurden bereits 333 Wechselkröten, 159 Kammmolche oder 7 Alpensalamander in unsere Datenbank eingetragen. In der Grafik sieht man auch, dass 633 Tiere als "Andere Amphibie" eingetragen wurden, dies zeigt, dass Amphibien, wenn sie überfahren sind, besonders schwer zu erkennen sind. So wurden uns auch einige nicht genauer bestimmbare Froschlurche mit Foto aus Thailand gemeldet. Vielleicht befindet sich unter den Leserinnen und Lesern ja ein Experte und kann diese identifizieren.

Bei den Reptilien wurden uns bisher unter anderem 13 Äskulapnattern oder 9 Schlingnattern gemeldet. Da 34 Eidechsen und 20 Schlangen nicht näher bestimmt werden konnten, sieht man auch hier die Herausforderung, überfahrene Wirbeltiere genau bestimmen zu können. Auch unter den Reptilien wurden uns leider sehr spannende Tiere gemeldet, wie eine Kreuzotter aus Griechenland, oder nicht näher bestimmte Schlangen aus Indien oder den USA. Auch hier würden wir uns über eine Hilfe bei der Bestimmung freuen. Schauen Sie sich unsere Weltkarte an und klicken Sie sich durch die Funde, es ist wirklich spannend! Wenn Ihnen etwas besonderes auffällt, kommentieren Sie auch gerne, liken oder teilen Sie den Eintrag.

Da Vögel extrem schwer zu bestimmen sind, wenn sie überfahren wurden, haben wir uns hier bewusste schon vorher nur für eine grobe Klassifizierung entschieden. Da aber auch hier bereits über 1000 Tiere eingetragen wurden, möchten wir hier eine genauere Bestimmung einführen. Wenn Sie uns hier helfen möchten, schreiben Sie uns bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Biodiv. Statistik 2018

Diese Zahlen zeigen eindeutig, wie wichtig unser Projekt ist. Der Erhalt der Biodiversität ist nicht nur eine akademische Herausforderung, sondern wurde bereits auch von der UNO als extrem wichtiges weltweites Ziel erkannt und fand so Aufnahme in die "UN Sustainable Developement Goals". Wir möchten auf jeden Fall das Projekt weiterführen und gemeinsam mit Ihnen die Straßen für Mensch und Tier sicherer machen. Einen großen Dank an alle, die uns tagtägliche ihre Funde melden!

Freitag, 23 März 2018

Kooperation mit der Arge NATURSCHUTZ

Wir freuen uns sehr eine neue Kooperation im Projekt vorzustellen. Der gemeinnützige Naturschutzverein Arge NATURSCHUTZ hat sich bereit erklärt enger mit uns im Projekt Roadkill zusammen zu arbeiten. Zu den wichtigsten Aufgabenbereichen dieses Vereins zählen laut Vereins-Website die Erforschung bedrohter Pflanzen und Tiere wildlebender Arten, ihrer Lebensgemeinschaften und ihrer natürlichen Lebensgrundlagen, spezielles Arten- und Biotopmanagement sowie eine gezielte Bildungs- und Informationsarbeit in Sachen Naturschutz.

Wir sehen hier eine perfekte Ergänzung zu unserer Arbeit im Projekt, da die Arge NATURSCHUTZ vor allem auch praktische Naturschutzmaßnahmen durchführt. Ein erfolgreiches Beispiel hierfür ist die Aktion "Rettet die Frösche" in der die Arge NATURSCHUTZ die Betreuung von183 Amphibienwanderstrecken in Kärnten koordiniert.

Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und die gegenseitige Bereicherung!

Freitag, 16 März 2018

Mitten in der Zeit der Amphibienwanderung

Der Frühlingsbeginn legt eine kurze Pause ein. Diese Pause möchten wir nutzen um aufzuzeigen, wie man mithelfen kann das Amphibensterben auf Österreichs Straßen zu reduzieren.

Eine interessantes Video indem Amphibienwanderungen erklärt werden findest du am Ende des Artikels.

Viele Vereine, Landesregierungen und Gemeinden setzen sich für den Amphibienschutz ein. So gab es zum Beispiel diese Woche bereits einen Aufruf der Salzburger Landesregierung zur Mithilfe bei der Betreuung von Amphibienzäunen. Solche Zäune werden entlang von Straßen aufgestellt um wandernde Kröten bei der Überquerung der Straße zu helfen. Die vom Zaun gestoppten Kröten werden dabei eingesammelt und über die Straße getragen, damit sie auf der anderen Seite der Straße ihre Wanderung zum Laichgewässer fortführen können. Diese Methode ist sehr arbeitsintensiv und benötigt viele Freiwillige. Wenn du gerne dabei helfen möchtest Amphibien die sichere Wanderung zu ermöglichen, dann wende dich in Kärnten zum Beispiel an die Arge NATURSCHUTZ, oder in Niederösterreich an die Abteilung Naturschutz der Landesregierung.

Wenn du dich stärker für den Schutz von Fröschen, Kröten, Molchen usw. einsetzen möchtest, findest du sicher einen Verein in deiner Nähe der Amphibienschutzzäune entlang von Straßen betreut und sich über eure Hilfe freut.

Generell sollten im Frühling Fahrten mit dem Auto in der Nacht bei regnerischem Wetter eher vermieden werden, denn genau dann sind die meisten Amphibien auf der Straße. Auch das Vermeiden eines Roadkills durch "zwischen die Reifen nehmen" führt bei über 30 km/h zum Tod der Amphibien, da durch den Unterdruck unter dem Auto ihre Lungen platzen können. Genaueres findest du hier: http://www.herpetofauna.net/interessantes/amphibientod_schnelles_fahren.html

Falls du aber doch überfahrene Tiere findest, hilf uns bitte dabei einen Überblick über diese mittlerweile seltenen Tiere zu schaffen und melde diese bitte mit deiner SPOTTERON Roadkill App für Android oder iOS oder über das Onlinformular auf roadkill.at – Am besten mit Foto!

Bitte nutz auch die neuen Kommentarfunktionen in der App um dich über deine Funde auszutauschen, wir freuen uns schon auf lebendige Diskussionen mit euch!

Eine sehr gute Plattform zur Vereinssuche oder die Bestimmung von Amphibien und Reptilien ist auch das Forum auf www.herpetofauna.at

Donnerstag, 08 März 2018

Die Amphibienwanderung steht kurz bevor

Die vermutliche letzte Kältewelle dieses Jahres ist überstanden und wir freuen uns alle über die ersten wärmeren Tage. Auch Amphibien nutzen diese ersten Frühlingstage um ihre Wanderung zu den Laichgewässern zu beginnen. Bitte achtet also noch mehr als sonst auf Tiere während ihr auf Straßen unterwegs seid. Vor allem kleine Tiere wie Amphibien und Reptilien werden oft übersehen oder mit Blättern oder Ästen verwechselt.

Falls ihr aber doch überfahrene Tiere findet, helft uns dabei einen Überblick über diese mittlerweile seltenen Tiere zu schaffen und meldet diese bitte mit eurer SPOTTERON Roadkill App für Android oder iOS oder über das Onlinformular auf  roadkill.at – Am besten mit Foto!

Bitte nutzt auch die neuen Kommentarfunktionen in der App um euch über eure Funde auszutauschen, wir freuen uns schon auf lebendige Diskussionen mit euch!

Auch das Vermeiden eines Roadkills durch "zwischen die Reifen nehmen" führt bei über 30 km/h zum Tod der Amphibien, da durch den Unterdruck unter dem Auto ihre Lungen platzen können. Genaueres findet ihr hier: http://www.herpetofauna.net/interessantes/amphibientod_schnelles_fahren.html

Wenn ihr euch stärker für den Schutz von Fröschen, Kröten, Molchen usw. einsetzen möchtet, findet ihr sicher einen Verein in eurer Nähe der Amphibienschutzzäune entlang von Straßen betreut und sich über eure Hilfe freut.
Eine sehr gute Plattform zur Vereinssuche oder die Bestimmung von Amphibien und Reptilien ist auch das Forum auf www.herpetofauna.at

Aber wie immer gilt, riskiere nichts – deine Sicherheit geht vor!

Freitag, 03 November 2017

NEU: Kommentieren, Folgen und Liken in unserer App

Ab sofort ist es möglich in unserer App mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu kommunizieren. So kann man besonders interessanten Menschen folgen, Spots von anderen kommentieren, weil man etwas zu dem Fund weiß oder einfach nur zeigen, dass einem ein Eintrag gefällt. Wie das genau geht, möchten wir euch im folgenden zeigen.

1. Die Profil-Übersicht

Screenshot 20171103 144739

Klickt man in der App rechts oben auf sein Foto/das runde Bild, sieht man sein eigenes Profil und eine Übersicht über die eigenen Aktivitäten. Gleich unter dem Benutzernamen sieht man ein Personensymbol mit einer Zahl und ein Plussymbol mit einer Zahl.

  • Ein Klick auf das Personensymbol zeigt mir wer mir folgt.
  • Ein Klick auf das Plussymbol zeigt mir, wem ich folge.

Eine Zeile darunter gibt es drei weitere Symbole:

  • Ein Klick auf das Auflistungssymbol zeigt mir die Aktivitäten von Personen, denen ich folge. Außerdem zeigt es mir, wenn jemand einen meiner Spots "geliked" also mit einem Herz versehen hat oder einen meiner Spots kommentiert hat.
  • Ein Klick auf das Blasensymbol zeigt mir alle meine eigenen Spots, also Einträge.
  • Ein Klick auf das Personensymbol zeigt mir alle Informationen zu meiner Person, die ich in meinem Profil angegeben habe.

Klicke ich auf das x-Symbol in der oberen grauen Zeile, schließt sich die Übersicht und ich komme wieder auf die Karte zurück.

2. Die Spot-Übersicht

Screenshot 20171103 144631

Klicke ich in der Karte auf einen einzelnen Eintrag, erscheint die Spot-Übersicht. Hier sieht man nun alle Informationen, die eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer zu einem Eintrag angegeben hat. Die oberen drei Symbole sind wieder neu:

  • Mit einem Klick auf das Herz-Symbol können Sie der Teilnehmerin oder dem Teilnehmer zeigen, dass Ihnen der Eintrag gefällt.
  • Ein Klick auf das Sprechblasen-Symbol öffnet ein neues Feld, mit dem Sie den Eintrag kommentieren können. So können Sie zum Beispiel schreiben, dass Sie etwas zu der angegeben Art wissen oder Sie einen Fehler entdeckt haben. Auf Kommentare kann natürlich auch geantwortet werden.
  • Ein Klick auf das Punkte-Symbol öffnet ein neues Feld. So kann man den Eintrag auf Facebook, Twitter oder Google+ teilen. Oder man kopiert den Link in die Zwischenablage und kann ihn in jeder beliebigen Anwendung wieder einfügen.

Klickt man auf das runde Bild unter dem Foto des Eintrags, kommt man auf die Profil-Übersicht der Teilnehmerin oder des Teilnehmers, die/der den Eintrag gemacht hat.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit den neuen Funktionen und wir freuen uns schon sehr darauf nun noch intensiver mit Ihnen zusammen arbeiten zu können.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben oder Ihnen Probleme auffallen, schreiben Sie uns doch bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Donnerstag, 12 Oktober 2017

Status Update I

Wie ihr in unserem Blog sicher schon gelesen habt, konnte Florian Heigl seine Doktorarbeit im Projekt Roadkill erfolgreich abschließen. Nun fragen uns bereits viele, ob das Projekt trotzdem weitergeführt wird. Die Antwort ist ja, denn nur durch unsere langfristige Ausrichtung ist es uns möglich die Ziele im Projekt zu erreichen. Ein erfolgreicher Abschluss einer Doktorarbeit ist hier ein weiterer Motivationsgrund um das Projekt weiter zu entwickeln. Dazu sind wir auch bereits auf der Suche nach Finanzierung.

Außerdem dürfen wir eine neue Masterstudentin im Projekt begrüßen, welche sich mit der Datenqualität und überfahrenen Igeln beschäftigen wird. Wir freuen uns schon sehr die nächsten Monate mit Irene Hoppe zusammen arbeiten zu dürfen.

Montag, 12 Juni 2017

Team Blog V - Daniela Loidl

Mein Name ist Daniela Loidl, ich bin 42 Jahre alt. Ich arbeite für eine Filmproduktionsfirma die Naturfilme und Dokumentationen produziert, bin darüber hinaus aber seit frühester Kindheit von der Natur und ihren Geschöpfen fasziniert. Seit mehr als 16 Jahren wohne ich im Weinviertel, fahre als Pendlerin zwischen meinem Wohnort und dem Wiener Büro viele Kilometer im Jahr und sehe nahezu täglich die verschiedensten tierischen Straßenverkehrs-Opfer. Auch in dem Ort in dem ich wohne vergeht kaum eine Woche wo nicht ein Tier unter die Räder kommt. Auch einige ‚meiner’ Igel waren darunter – Pflegefälle, die ich mühevoll gesundgepflegt, aufgepäppelt und überwintert habe...DLoidl

Geschätzt waren es immer viele Opfer, ich wollte aber genauere Zahlen wissen. So fand ich Projekt Roadkill. Hier werden die Zahlen sichtbar. Umso erschreckender ist die Erkenntnis, wie viele Opfer es tatsächlich sind. Ich ‚sammle’ erst seit knapp einem Monat und habe bereits über 50 Einträge...traurige Fakten. Aber zumindest sind die Tierchen nicht gänzlich anonym gestorben.

Abgesehen von meinem eigenen Interesse sind die gesammelten Daten für eine wissenschaftliche Auswertung von großem Nutzen. Mithilfe dieser Daten lassen sich Schlüsse ziehen, die helfen können, mit geeigneten Maßnahmen die Opferzahlen in Zukunft zu reduzieren...was hoffentlich auch geschehen wird!

Es wäre sicher schön und nützlich, wenn sich noch viel mehr Menschen am Projekt Roadkill beteiligen würden, um eine flächendeckende Karte erstellen zu können.

Die Roadkill App funktioniert an sich sehr benutzerfreundlich, lediglich das Positionierungssystem mit GPS setzt die Punkte nicht immer präzise – sobald aber ‚speichern’ gedrückt wurde, lässt sich die Position nicht mehr korrigieren – vielleicht lässt sich daran noch etwas ändern?

Das Thema Roadkill könnte noch wesentlich intensiver in den Medien vertreten sein; oder vielleicht bereits im Rahmen von Schulprojekten an die junge Generation herangetragen werden. Es braucht hier Bewusstseinsbildung – viele Straßenverkehrsteilnehmer gehören daran erinnert, vorsichtiger, aufmerksamer, rücksichtsvoller und vor allem, etwas l a n g s a m e r zu fahren, dann gäbe es wohl einige Opfer weniger (und damit meine ich nicht nur die Tiere...).

Ansonsten:

ICH MAG TIERE – Lebend sind sie viel netter als tot!

Im Team Blog stellen TeilnehmerInnen sich und Ihre Erfahrungen im Projekt vor. Wenn auch du deine Erfahrungen und Motivation schildern möchtest, dann schick uns deinen Text einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dienstag, 06 Juni 2017

Gewinner des BOKU Nachhaltigkeitspreises

Das Projekt Roadkill hat den Universität für Bodenkultur Wien Nachhaltigkeitspreis 2017 in der Kategorie "Austausch mit der Gesellschaft" gewonnen. Wir freuen uns sehr über diesen Preis, welcher uns am 1. Juni 2017 durch Rektor Martin Gerzabek überreicht wurde. Das Preisgeld von 1000€ wird vollkommen für die Weiterentwicklung des Citizen Science Projekts verwendet. Wir danken nochmal allen UnterstützerInnen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Projekt Roadkill.

Solltet auch ihr Ideen haben, wie wir das Preisgeld am besten im Projekt verwenden können, schreibt uns einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Freitag, 07 April 2017

Team Blog IV - Harald "Harry" Mark

Ich bin Harry, (Harald MARK), Tiroler, wohne in Nenzing (Vorarlberg), bin 46 Jahre, verheiratet und habe zwei Söhne. Seit meiner Kindheit bin ich sehr mit der Natur verwurzelt und daher auch schon lange Umweltaktivist (rein ehrenamtlich). Wir haben in unserem Ort eine kleine Arbeitsgruppe gegründet, rund um die Themen Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Ethik. Für diese Gruppe mache ich die Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung. Dazu organisiere ich mit einer Handvoll großartiger Gleichgesinnter Vorträge, Filmabende, Schulbesuche, Workshops, Kurse und betreiben eine Nahversorgerliste. Außerdem habe ich im Jahr 2014 ein Reparaturcafe in meiner Heimatgemeinde Nenzing gegründet, welches ich mit einem großartig motivierten und ebenfalls ehrenamtlich tätigen Team recht erfolgreich betreibe.

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Wie ich auf das Projekt Roadkill aufmerksam wurde weiß ich gar nicht mehr. Ich glaube durch einen Newsletter (Naturschutzbund, naturbeobachtung.at, Global2000, Greenpeace, WWF, blühendes Österreich,....???). Auf jeden Fall ist es mir wichtig mitzuhelfen aufzuzeigen wie unglaublich viele Tiere durch den Straßenverkehr sinnlos zu Tode kommen. Und da ich sehr viel zu Fuß oder mit dem Rad in der Natur unterwegs bin kann ich hier gut meinen Beitrag leisten.

Ich hoffe, dass durch die Daten auch Maßnahmen gesetzt werden, z.B. Geschwindigkeitsbeschränkungen, Wildbrücken, Froschzäune oder Ähnliches. Durch gute und viele Daten können diese „Problemzonen“, bei denen Maßnahmen nötig und sinnvoll sind, eruiert werden.

Ich finde das Projekt ist auf gutem Wege. Weitere Teilnehmer sollten über möglichst viele Kanäle zum Mitmachen angeregt werden. Und immer wieder, regelmäßig, sollten Berichte in Radio, TV und Printmedien über die gewaltige Zahl überfahrener Tiere veröffentlicht werden. Autofahrer und Politiker sollten zur Verantwortung und mehr Rücksichtnahme gebeten werden.

Wichtig ist, dass die Seite bedienerfreundlich gestaltet ist und gut funktioniert, was eh meist der Fall ist. Daher keine großen Wünsche meinerseits.

 

Im Team Blog stellen TeilnehmerInnen sich und Ihre Erfahrungen im Projekt vor. Wenn auch du deine Erfahrungen und Motivation schildern möchtest, dann schick uns deinen Text einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mittwoch, 22 März 2017

Teilnahme am BOKU Nachhaltigkeitspreis

Wir haben das Projekt beim Universität für Bodenkultur Wien Nachhaltigkeitspreis Nachhaltigkeitspreis eingereicht. Bitte unterstützt uns, in dem ihr auf der Crowdlynx Seite unser Projekt liked: http://bit.ly/2mPoYlc
Sollten wir den Preis mit eurer Hilfe gewinnen, werden 100% des Geldes natürlich für die Weiterentwicklung des Projekts verwendet.

Freitag, 09 Dezember 2016

Team Blog III – Werner Reitmeier

Mein Name ist Werner Reitmeier und ich bin eigentlich seit Beginn des Projekts mit an Bord. Meinen ersten Eintrag habe ich im März 2014 gemacht, bin seit dem ständig aktiv und habe bisher über 180 Spots eingetragen.
Ich bin seinerzeit von einem Bekannten auf das Projekt aufmerksam gemacht worden und da ich beinahe jeden Tag die selbe Strecke fahre und dabei immer wieder überfahrene Tiere sehe, lag es nahe bei diesem Projekt mitzumachen. Auch abseits des Projekts befasse ich mich gerne mit der Natur und ihren Lebewesen. Mein Interesse gilt hier den Orthopteren, den Makrolepidopteren, der Ornithologie und der Botanik. Der Schwerpunkt meiner faunistischen Tätigkeiten liegt in der Mitarbeit am Orthopterenatlas Ostösterreichs und bei den Geotagen der Artenvielfalt sowie kontinuierliche Erfassung der Lokalfauna von Gablitz (Wienerwald).

Durch meine hohe Aktivität im Projekt helfe ich auch immer gerne mit die Apps zu verbessern, indem ich Fehler oder Verbesserungsmöglichkeiten melde. Es freut mich, dass auch diese Meldungen wohlwollend aufgenommen werden und je nach Möglichkeit auch umgesetzt werden.

 

Im Team Blog stellen TeilnehmerInnen sich und Ihre Erfahrungen im Projekt vor. Wenn auch du deine Erfahrungen und Motivation schildern möchtest, dann schick uns deinen Text einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Montag, 10 Oktober 2016

Neuer Fachartikel aus dem Projekt

Heute am 10. Oktober 2016 wurde ein wissenschaftlicher Fachartikel aus dem Projekt Roadkill publiziert. Dieser Artikel mit dem Titel "Comparing Road-Kill Datasets from Hunters and Citizen Scientists in a Landscape Context" wurde von Florian Heigl, Carina R. Stretz, Wolfgang Steiner, Franz Suppan, Thomas Bauer, Gregor Laaha und Johann G. Zaller geschrieben und ist für jeden frei zugänglich.

Wir bedanken uns hiermit sehr herzlich für die enge Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen des Projekts und mit drei Instituten der Universität für Bodenkultur. Und freuen uns auf viele weitere Publikationen und Erfolgsgeschichten im Projekt Roadkill und in Citizen Science im allgemeinen.

Hier finden Sie eine deutsche Zusammenfassung und kurze Hintergrundinformation zum Artikel.

Der Artikel ist auf englisch für jeden unter dem folgenden Link frei zugänglich: http://www.mdpi.com/2072-4292/8/10/832/htm

Dienstag, 04 Oktober 2016

Kooperation mit Naturhistorischem Museum Wien und ÖGH

Passend zum Welttierschutztag möchten wir euch zwei neue Kooperationen im Projekt vorstellen. In Wien wurde 1929 der formale Grundstein zum internationalen Welttierschutztag gelegt und auch heute bedanken wir uns bei zwei Organisationen aus Wien. Das Naturhistorische Museum Wien und die Österreichische Gesellschaft für Herpetologie haben sich bereit erklärt das Projekt zu unterstützen. Das Naturhistorische Museum Wien hat eine lange Tradition in der Einbindung der Bevölkerung in ihre Forschung und ist wohl eines der bekanntesten Museen in Österreich und auch in Europa. Die Österreichische Gesellschaft für Herpetologie beschäftigt sich mit der Erforschung von Amphibien und Reptilien und tritt auch aktiv für deren Schutz ein. Zusätzlich betreibt die Gesellschaft die überaus erfolgreiche Plattform herpetofauna.at, wo sich viele Informationen zu den einzelnen Tierarten wie auch ein sehr aktives Forum befinden.

Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und die gegenseitige Bereicherung!

Mittwoch, 07 September 2016

Team Blog II – Alex Hanke

Alex Hanke wohnt in Kanada und trägt seit einigen Monaten Roadkills in unsere Datenbank ein.

I am a fisheries scientist and consequently I use data on a daily basis to understand and hopefully increase the abundance of the wild fish populations I help manage. I love the outdoors and nature  and I am concerned by the impact man has on wildlife. It has occurred to me on my commute to work that there are a lot of animals killed each year by cars and trucks and that I should start keeping track to see what the impact is and if there are any patterns in the mortality. Project roadkill provided me with a straightforward tool for tracking roadkills and for contributing to the science that may help reduce the unnecessary roadside mortality. The tool could be improved by including wildlife native to my area and by allowing the user to download the submitted data to a file. Because I do not log the roadkill while I am driving, it would be helpful to be able to enter the coordinates manually later. The app should also make note of any local conditions that affect the observed mortality rate like the posted speed limit, roadkill cleanup or deer fencing. I hope the project continues well into the future and that more people support it!

Übersetzung:

Ich bin ein Fischereiwissenschaftler und folglich verwende ich Daten in meinem Alltag um die Wildfischpopulationen, die ich helfe zu verwalten, zu verstehen und hoffentlich auch zu erhöhen. Ich liebe die Natur und bin besorgt über den Einfluss des Menschen auf die Tierwelt. Auf meinem Weg zur Arbeit ist mir aufgefallen, dass eine große Anzahl an Tieren jedes Jahr von Autos und Lastwagen getötet wird und dass ich anfangen sollte Aufzeichnungen zu machen, um zu sehen, welche Ausmaße vorhanden sind und ob irgendwelche Muster in der Sterblichkeit zu sehen sind. Projekt Roadkill liefert mir ein einfaches Werkzeug um Roadkills aufzuzeichnen und um einen Beitrag zur Wissenschaft leisten zu können, welche das unnötige Sterben am Straßenrand zu verringern versucht. Das Werkzeug könnte verbessert werden, indem Wildtiere, welche in meinem Bereich heimisch sind inkludiert werden und eine Funktion programmiert wird, die es dem Benutzer erlaubt, die eigenen Daten auch zu downloaden. Weil ich nicht Roadkills melden kann, während ich fahre, wäre es hilfreich, dass man die Koordinaten später manuell eingeben könnte. Die App sollte auch die örtlichen Gegebenheiten (z.B. Geschwindigkeitsbegrenzung, das Wegräumen von Roadkills oder Wildzäune) aufzeichnen, welche die Roadkillrate beeinflussen können. Ich hoffe, dass das Projekt auch in Zukunft fortgesetzt wird und dass es mehr Menschen unterstützen!

 

Im Team Blog stellen TeilnehmerInnen sich und Ihre Erfahrungen im Projekt vor. Wenn auch du deine Erfahrungen und Motivation schildern möchtest, dann schick uns deinen Text einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Montag, 05 September 2016

IENE Konferenz in Lyon

Von 30. August bis 2. September fand in Lyon (Frankreich) die Konferenz der IENE (Infra Eco Network Europe) statt. Florian Heigl präsentierte im Rahmen dieser Konferenz das Projekt Roadkill als Citizen Science Projekt und erste Ergebnisse daraus.

Die IENE ist ein Netzwerk aus Experten, welche im Bereich Ökologie und lineare Transport-Infrastruktur aktiv sind. Dieses Netzwerk ist non-profit, non-governmental und non-political.

Der Titel der diesjährigen Veranstaltung war "Integrating transport infrastructure with living landscapes“, um herauszustreichen wie stark Infrastruktur, von Straßen über Flughäfen bis zu Hochspannungsleitungen Teil der Landschaft ist. Auf der Konferenzwebsite kann man sich sehr genau zur Konferenz, den Präsentationen, Postern und Workshops informieren. Die Konferenz war geprägt von Themen wie "Wie sehen funktionierende Grünbrücken aus", "Welche neuen technischen Entwicklungen gibt es im Bereich Wildunfallvermeidung", "Welchen Einfluss haben Straßen auf Biodiversität" und viele mehr. Der Unterschied zu vielen anderen Konferenzen ist sicher, dass hier WissenschaftlerInnen, Beamte aus Ministerien, Ingenieure und Firmenmitarbeiter aufeinandertreffen um gemeinsam zu diskutieren und voneinander zu lernen.

Freitag, 05 August 2016

Team Blog I – Claus Schindler

Team Blog I – Claus Schindler

Meine Name ist Claus Schindler und ich bin 52 Jahre alt, vom Beruf Fotograf in Zwettl. Als freiwilliger Rot Kreuz Mitarbeiter war ich 2015 sehr oft mit einem Dialysepatienten von Zwettl nach Horn unterwegs. Das ist die Strecke durch den Truppenübungsplatz Allentsteig, dort gab es beinahe jedes Mal einen Roadkill zu fotografieren.

Wie bin ich zum Projekt Roadkill gekommen?
Ich glaub eine Sendung auf Ö1 über einen Briten der Roadkills verspeist, hat mich zur Internetsuche veranlasst.

Welche Erfahrungen habe ich bisher mit dem Projekt gemacht?
Ich find das Projekt wichtig, weil man damit vielleicht Unfälle vermeiden kann. Negativ war zu Beginn, die Wartezeit bis der Roadkill in der Karte zu finden war, dies wurde jedoch verbessert.

Was motiviert mich bei diesem Projekt dabei zu sein?
Neben der fotografischen Aufgabe, die Möglichkeit niederschwellig an einem wissenschaftlichen Projekt teilnehmen zu können.

Ein paar meiner Einträge
View the embedded image gallery online at:
http://roadkill.at/news#sigProId037113866b

Im Team Blog stellen TeilnehmerInnen sich und Ihre Erfahrungen im Projekt vor. Wenn auch du deine Erfahrungen und Motivation schildern möchtest, dann schick uns deinen Text einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mittwoch, 29 Juni 2016

Citizen Science für alle – eine Handreichung des GEWISS Konsortiums

Das GEWISS-Konsortium in Deutschland hat eine Handreichung zu Citizen Science veröffentlicht, bei der wir mitarbeiten durften. Darin geht es um Fragen wie: Welche Punkte muss ich bei der Projektplanung beachten? Wie kann ich Fördermittel einwerben? Welche Form der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt mein Anliegen und motiviert Mitforscher? Im ersten Teil helfen viele praktische Tipps bei der Entwicklung des Projekts. Eine grafische Darstellung der Projektmeilensteine und eine Checkliste runden die Darstellung ab.

Im zweiten Teil wird die Umsetzung von Citizen Science in bestimmten Bereichen wie Naturschutz, Geisteswissenschaften oder im digitalen Raum beschrieben und reflektiert.  Vierzehn verschiedene Projekte kommen hier über eingebaute "Geschichten" zu Wort und teilen ihre Erfahrungen mit den Lesenden.

Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, dann haben wir die Handreichung neben anderen Guides und Hilfestellungen auf der Plattform "Österreich forscht" für Sie zum kostenlosen Download unter http://www.citizen-science.at/citizen-science/wegweiser zur Verfügung gestellt.

Donnerstag, 25 Februar 2016

Die Amphibienwanderung beginnt

Es werden bereits erste Amphibienwanderungen gemeldet! Bitte achtet also noch mehr als sonst auf Tiere während ihr auf Straßen unterwegs seid. Vor allem kleine Tiere wie Amphibien und Reptilien werden oft übersehen oder mit Blättern oder Ästen verwechselt.

Auch das Vermeiden eines Roadkills durch "zwischen die Reifen nehmen" führt bei über 30 km/h zum Tod der Amphibien, da durch den Unterdruck unter dem Auto ihre Lungen platzen können. Genaueres findet ihr hier: http://www.herpetofauna.net/interessantes/amphibientod_schnelles_fahren.html

Wenn ihr euch stärker für den Schutz von Fröschen, Kröten, Molchen usw. einsetzen möchtet, findet ihr sicher einen Verein in eurer Nähe der Amphibienschutzzäune entlang von Straßen betreut und sich über eure Hilfe freut.
Eine sehr gute Plattform zur Vereinssuche oder die Bestimmung von Amphibien und Reptilien ist auch das Forum auf www.herpetofauna.at

Falls ihr aber doch überfahrene Tiere findet, meldet es bitte auf roadkill.at – Am besten mit Foto!

Wer es noch nicht weiß, seit einem Monat ist das Onlineformular komplett neu und auch die Apps wurden über den Winter erneuert. Hier gehts zu den Meldemöglichkeiten:

Onlineformular
App für Android
App für iOS

Aber wie immer gilt, riskiere nichts – deine Sicherheit geht vor!

Samstag, 20 Februar 2016

Auf der Zweiten Österreichischen und der ersten Salzburger Citizen Science Konferenz

Wir hatten die tolle Gelegenheit das Projekt am 16. Februar bei der ersten Salzburger Citizen Science Konferenz an der Universität Salzburg vorzustellen. Viele spannende Fragen wurden gestellt und wir freuen uns vor allem, dass das Interesse an der Teilnahme am Projekt so groß war. Wir hoffen schon bald neue TeilnehmerInnen aus der Region Salzburg beim Projekt willkommen zu heißen.
Bilder vom Event in Salzburg findet ihr hier.

Außerdem fand am 18. und 19. Februar in Lunz am See die zweite Österreichische Citizen Science Konferenz statt. Über zwei Tage wurden mehr als 20 Citizen Science Projekte vorgestellt, Workshops abgehalten und viel über die Qualität und die Zukunft von Citizen Science in Österreich diskutiert. News und den Tagungsband dazu findet ihr auf www.citizen-science.at und auf den dazugehörigen Facebook, Google+ und Twitter Seiten. Bei beiden Plattformen können unter #OECSK2016 alle Posts zur Konferenz nachgelesen werden.
Bei dieser Konferenz wurde von Florian Heigl das Projekt vorgestellt und speziell auf die Datenqualität in Citizen Science Roadkill Projekten eingegangen.

Dienstag, 05 Januar 2016

Dateneingabe jetzt auch im Browser

Jetzt ist es endlich so weit, man kann sich nun auch auf roadkill.at mit seinem Username der App anmelden oder sich neu registrieren und so zeitsparend neue Spots eintragen. Um sich zu registrieren oder anzumelden geht man einfach auf http://roadkill.at/, links erscheint auch gleich das neue Interface. Weitere Funktionen wie z.B. Listen, Filter oder Adresssuche stehen über das Hauptmenü und als Quick-Links bereit.

Wie trägt man also einen neuen Fund ein?
Gehe dazu auf http://roadkill.at/ und falls du noch keinen Account hast, registriere dich bitte. Nach der Registration kannst du dich einfach anmelden und unter Dateneingabe deinen Fund melden. Zoome und ziehe die Karte auf die richtige Position, wo du das tote Tier gefunden hast und fülle die Informations-Felder aus. Mit dem Speichern-Button wir Dein Eintrag übernommen und er erscheint, wie in der App für Android oder iOS Smartphones, sogleich auf der Karte.

Das Team von SPOTTERON hat sich richtig ins Zeug gelegt und gleich die ganze Kartenansicht neu designed, und sie so noch einfacher und übersichtlicher gestaltet. In einem  nächsten Schritt wird dann unsere App und die Karten um die neue Kommentar-Funktion und User-Profile erweitert.

Wir hoffen es euch so noch einfacher gemacht zu haben am Projekt teilzunehmen!

Wir freuen uns auf euerDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, euer Roadkill-Team

Samstag, 12 Dezember 2015

Auf der Universität Wien

Gleich zwei mal in einer Woche wurde das Projekt auf der Universität Wien vorgestellt. Am Mittwoch den 9.12. wurden Daniel Dörler und Florian Heigl spontan eingeladen einen Gastvortrag im Rahmen des Seminars "Vom Zuschauer zum Citizen Scientist: Das Verhältnis von Wissenschaft, Öffentlichkeit und Demokratie" am Institut für Wissenschafts- und Technikforschung zu halten. Vor Studierenden aus den unterschiedlichsten Disziplinen wie Soziologie, Philosophie oder Zoologie wurde Citizen Science in Österreich und als Praxisbeispiel das Projekt Roadkill genauer unter die Lupe genommen. In der spannenden Diskussion wurden die verschiedensten Fragen gestellt. Findet durch Citizen Science eine Demokratisierung statt? Gibt es Grenzen für Citizen Science? Oder auch Welches Interesse könnte die Politik an Citizen Science haben?

Am Freitag den 11.12. wurde das Projekt von Florian Heigl im Workshop mit Heidi Ballard von der University of California/Davis vorgestellt. Der Workshop zum Thema "Citizen Science as a Tool for Scientific Research: Strategies for Expanding and Deepening Public Participation" mit Akteuren der ZAMG, des IIASA, der BOKU und der Uni Wien war geprägt von der kritischen Auseinandersetzung mit der Methode Citizen Science. Wo gibt es Herausforderungen oder gravierende Probleme, wie können wir diese überwinden oder wie können wir in Zukunft besser zusammenarbeiten. Da hier nur Praktiker diskutierten war es äußerst spannend zu sehen, wo sich das Feld zur Zeit in Österreich bewegt. Wir hoffen die Diskussion auf der zweiten Österreichischen Citizen Science Konferenz weiterführen zu können.

Zum Programm des Workshops mit Heidi Ballard: http://www.citizen-science.at/news/item/132-citizen-science-workshop

Zur Zweiten Österreichischen Citizen Science Konferenz: http://www.citizen-science.at/konferenz

Montag, 23 November 2015

Im Nationalpark Neusiedlersee

Florian Heigl hatte am 19. November 2015 das Vergnügen im Nationalpark Neusiedlersee das Projekt zu präsentieren. Im Rahmen der Ausbildung zum Nationalpark Exkursionsleiter gibt es ein Modul mit dem klingenden Namen "Aktuelle Herausforderungen", in diesem Modul wurde die Methode Citizen Science, die Plattform citizen-science.at und auch das Projekt Roadkill vorgestellt.
Die sehr engagierten KursteilnehmerInnen haben lebhaft mitdiskutiert und eigene Ideen für die Umsetzung von Citizen Science Projekten im Nationalpark Neusiedlersee eingebracht. Die Methode Citizen Science wurde genau so kritisch hinterfragt, wie Wissenschaft im allgemeinen. Die kritische Auseinandersetzung mit Wissenschaft ist im Sinne von Citizen Science, da so oft neue Gedanken in die Wissenschaftswelt transportiert werden und es zu einer Weiterentwicklung kommen kann. Auch Citizen Science ist noch lange nicht perfekt und wir brauchen die kritischen Geister in unseren Projekten, um auch diese immer weiter zu entwickeln.

Montag, 02 November 2015

Roadkill in Barcelona

Florian Heigl hatte vergangene Woche die Möglichkeit das Projekt Roadkill bei der Generalversammlung der European Citizen Science Association (ECSA) zu präsentieren. Es war sehr erfreulich zu sehen, dass das Projekt mittlerweile auch international zunehmend auf Interesse stößt. Auch die Vertreterinnen der Australian Citizen Science Association (ACSA) und der amerikanischen Citizen Science Association (CSA) fanden das Projekt sehr spannend und ansprechend umgesetzt.

Zu Beginn der Versammlung stellten die GastgeberInnen der Versammlung Citizen Science Projekte in und aus Barcelona auf einer Citizen Science Safari vor. Bei dieser Safari konnten die TeilnehmerInnen etwas zu einer invasiven Gelsenart erfahren, oder wie Wassertrübung mit Hilfe von TaucherInnen gemessen werden kann. Im Anschluss daran fand im Disseny Hub in Barcelona noch eine Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der Universität Barcelona, der ACSA, der CSA und natürlich der ECSA statt.

Am zweiten Tag gab es die Citizen Science Project Fair (hier wurde das Projekt nochmal intensiv diskutiert), Lightning Talks und Workshops statt, bevor am Nachmittag im formalen Teil der Generalversammlung die Strategie der ECSA für das kommende Jahr beschlossen wurde.

Wer mehr Details zur Generalversammlung nachlesen möchte, kann dies unter folgendem Link durch die Social Media Aktivitäten während der Konferenz nachlesen: https://tagboard.com/ecsabcn/250938

View the embedded image gallery online at:
http://roadkill.at/news#sigProId48f3ad39f3

Sonntag, 11 Oktober 2015

ORF Newton: Citizen Science

Am Samstag den 10. Oktober 2015 um 18:40 Uhr war es so weit. Das Material, welches wir im Juli gedreht haben, wurde ausgestrahlt. Anhand des Projekts Roadkill, dem Tea Bag Index der AGES und einem Hobby Käfer Forscher am Naturhistorischen Museum in Wien wurde Citizen Science in Österreich präsentiert. Wer möchte kann sich die Sendung bis 17. Oktober hier anschauen: http://tvthek.orf.at/program/Newton/1306/Newton-Citizen-Science/10737749

Freitag, 24 Juli 2015

Dreharbeiten zu Newton

Gestern verbrachten wir den ganzen Tag mit einem sehr motivierten Team des ORF um einen Beitrag zum Citizen Science Projekt Roadkill für Newton zu drehen. Im Beitrag soll der Ablauf des Projekts vom Fund eines Roadkills bis zur Datenauswertung dargestellt werden.
Neben dem Projekt Roadkill wird auch das Projekt Tea Bag Index vorgestellt, beide Projekte findet ihr auf www.citizen-science.at. Außerdem wird ein Citizen Scientist seine Erfahrungen mit Projekten im Bericht erläutern.

Es war eine wirklich interessante Erfahrung für uns und wir sind schon sehr auf das Ergebnis gespannt. Die Sendung wird Anfang Oktober im ORF 1 zu sehen sein, wann genau, werden wir euch schreiben, sobald der Termin fixiert ist.

Hier könnt ihr euch schon mal erste Fotos vom Drehtag anschauen:

Dienstag, 14 Juli 2015

Jetzt auch für iPhones!

Nun ist es endlich soweit, die lang ersehnte Roadkill | Spotteron App für iOS Geräte ist im iTunes Store verfügbar!

Holt euch die App unter https://itunes.apple.com/at/app/roadkill-spotteron/id1007563102 und werdet gleich Teil der großen Gemeinschaft im Projekt Roadkill. Melde mit der App überfahrene Tiere auf Straßen, sieh deinen Spot sofort auf der interaktiven Karte und forsche so daran mit, welchen Einfluss der Straßenverkehr auf die Tierwelt hat. Mit deinen Daten werden Hotspots identifiziert und es wird versucht den Ursachen für diese Hotspots auf den Grund zu gehen.

Die App für Android Geräte findest du übrigens hier: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.spotteron.roadkill

Mittwoch, 10 Juni 2015

Auf der Green Week in Brüssel

Am 4. Juni war es dann soweit, wie angekündigt flogen Johann Zaller, Daniel Dörler und Benjamin Dauth nach Brüssel um das Projekt Roadkill und die Citizen Science Plattform Österreich forscht www.citizen-science.at vor einem Publikum bestehend aus Akteuren in der Politik, NGOs, Universitäten uvm. vorzustellen. Nicht mittels trockener Powerpoint wurde präsentiert, sondern interaktiv, indem das Publikum Roadkills live bestimmen musste. Die Vorstellung war gelungen und auch am Stand in der Exhibition Hall konnten viele Besucher begrüßt werden. Einige zeigten auch Interesse das Projekt Roadkill in ihrem Land in Kooperation mit uns durchzuführen. Klingt spannend, aber wann konkrete Schritte dazu gesetzt werden ist noch unbekannt. Wir werden hier über die weiteren Entwicklungen berichten.

Die Präsentation gibt es hier als Download und bald soll es auch ein Video dazu geben.

Donnerstag, 17 September 2015

Deutschlandradio Wissen

Das Deutschlandradio Wissen hat am 16. September 2015 unter dem Titel "Hotspots des Todes" über das Projekt Roadkill berichtet. Dazu wurde Florian Heigl von Dominik Schottner interviewt. Den gesamten Beitrag und auch einen Bericht dazu finden Sie hier: http://dradiowissen.de/beitrag/tierschutz-wie-wir-helfen-koennen-roadkills-zu-verhindern

Freitag, 19 Juni 2015

Gleich zwei Berichte zum Projekt Roadkill und citizen-science.at

Zwei Berichte sind in den letzten zwei Wochen zu citizen-science.at und dem Projekt Roadkill erschienen. Näher auf das Projekt Roadkill wird im Artikel "Dialog auf Augenhöhe - Laienwissenspotentiale und deren institutionelle Integrationsmöglichkeiten" von Florian Heigl und Daniel Dörler im Jahrbuch 2015 der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung eingegangen. Dieses Jahrbuch ist hier erhältlich: http://www.umweltbildung.at/nachrichten/langtexte/jahrbuch-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-2015-bne-reloaded-soeben-erschienen.html

Der Artikel "Österreich forscht - Die Citizen Science Plattform" von Florian Heigl, Daniel Dörler, Benjamin Dauth und Johann G. Zaller erschien in der neuen oead news, hier wird die Plattform citizen-science.at vorgestellt und auf ihre Ziele näher eingegangen. Dieser Artikel und die komplette Zeitschrift mit dem Schwerpunktthema "Citizen Science: Wir forschen mit" ist frei zugänglich unter http://issuu.com/oead.worldwide/docs/oead-news-97_web_2/1

Montag, 07 September 2015

Deutschlandfunk Forschung aktuell

Der Deutschlandfunk berichtete am 7. September 2015 um 16:41 Uhr von der GFÖ in Göttingen über das Projekt Roadkill. Johann Zaller und Florian Heigl wurden von Volker Mrasek in der Sendung Forschung aktuell zu ersten Ergebnissen und Erfahrungen im Projekt interviewt. Der gesamte Beitrag ist hier nachzuhören. Bitte gehen Sie dazu auf der Seite in die Mediathek und wählen am 7. September den Beitrag um 16:41 Uhr aus.

Für Österreich wurde der Beitrag auf Ö1 in der Sendung "Dimensionen: Die Welt der Wissenschaft" am 11. September 2015 gesendet. Hier wurde speziell auf Österreich eingegangen, ein Hotspot für Donaukammmolche im Burgenland besprochen und die Plattform www.citizen-science.at erwähnt. Hier gehts zum Beitrag: http://oe1.orf.at/programm/414524

Dienstag, 19 Mai 2015

Ankündigung: Auf der Green Week in Brüssel

Anfang Juni haben Johann Zaller, Daniel Dörler und Florian Heigl die einmalige Gelegenheit das Projekt Roadkill und die Plattform citizen-science.at auf der Green Week in Brüssel vorzustellen. Dieses Event zieht bis zu 3000 BesucherInnen aus der Europäischen Union an und steht unter dem Motto "Nature – our health, our wealth". Nicht nur eine interaktive Präsentation vor ca. 200 Zusehern soll es geben, sondern auch einen Infostand, bei dem die neuen Flyer, Poster, Karten uvm. vorgestellt und verteilt werden. Einen Vorgeschmack gibt es bereits auf unserer Facebook und Google+ Seite.

Mittwoch, 31 Dezember 2014

Medienbeiträge 2014

Gesammelte Medienberichte zu unseren Citizen Science Aktivitäten aus dem Jahr 2014.

Auch im Jahr 2014 war das Thema Roadkill, nicht zuletzt durch den Start des eigenenständigen Projekts Roadkill, in den Medien präsent. Das generelle Interesse an Citizen Science stieg im Laufe des Jahres. Höhepunkt der medialen Berichterstattung war ein großes Dossier der APA zum Thema Citizen Science, in dessen Rahmen ein ausführliches Interview mit der "Citizen Science Working Group" der Boku geführt wurde.

27. März 2014, Biorama: “The Killing Road”

08. April 2014, science.orf.at: "Vom Amateur zum Datensammler"

23. April 2014, futurezone.at: “Von MH370 bis Naturkunde: Citizen Science am Vormarsch”

11. Juli 2014, Wiener Zeitung: “Forscher und Laien sammeln Daten über überfahrene Tiere”

11. Juli 2014, derstandard.at: “Projekt ‘Roadkill': Forscher und Laien sammeln Daten über tierische Straßenverkehrsopfer

11. Juli 2014, Austria Presse Agentur: “Citizen Science Projekt Roadkill”

11. Juli 2014, wien.orf.at: “Autofahrer erforschen Wildtierunfälle“

11. Juli 2014, Tiroler Tageszeitung Online: “‘Roadkill’ – Forscher und Laien sammeln Daten über überfahrene Tiere”

12. Juli 2014, Salzburger Nachrichten: “‘Roadkill': Daten über überfahrene Tiere”

14. Juli 2014, Vet-Magazin: “Citizen Science Projekt Roadkill”

15. Juli 2014, Blick ins Land: “Boku startet Projekt ‘Roadkill’ gegen Fallwild”

16. Juli 2014, heute.at: “Überfahrene Wildtiere melden: Roadkill-Projekt für mehr Sicherheit auf NÖ-Straßen”

18. Juli 2014, SchauTV – Schau aktuell: “Wildunfälle”

27. Juli 2014, Die Presse am Sonntag: “Projekt Roadkill: Den toten Tieren auf der Spur”

18. August 2014, Biorama: “Street is Murder”

20. August 2014, Funkhaus Europa: “Das Projekt ‘Roadkill'”

20. August 2014, Blog des ARD Studios Wien/Südosteuropa: "’Roadkill’ – Die wissenschaftliche Jagd auf tote Tiere”

25. August 2014, Online Focus: “Wildunfall-Hotspots – Überfahrene Tiere melden”

25. August 2014, Die Welt: “Wildunfall-Hotspots”

01. September 2014, Forstzeitung: “‘Roadkill’-Projekt soll Verkehrssicherheit erhöhen”

04. September 2014, natur & land: “Meldeplattform Roadkill“

11. September 2014, Kleine Zeitung: “Wildunfälle per Internet vermeiden”

29. Oktober 2014, Bayern 2 - IQ-Wissenschaft und Forschung: “Wildunfälle”

31. Oktober 2014, bienenstand.at: “Bienenstand.at und C.S.I. Pollen im Österreichischen Citizen Science Portal”

11. November 2014, lisavienna.at: "BOKU: Citizen Science Projekt Roadkill"

27. November 2014, science.apa.at: "Wenn Tausende forschen - Plattform vernetzt Citizen-Science-Projekte"

Donnerstag, 07 Mai 2015

Jetzt auch auf Google+

Seit 7. Mai 2015 sind wir auch auf Google+ zu finden. Hier werden wir euch ständig auf dem Laufenden über das Projekt halten.

Wir werden euch dort, wie auch auf unserer Facebook Seite über neue Funktionen unserer App und der Website berichten. Auch Veranstaltungen, werden hier angekündigt, wo wir Ergebnisse aus dem Projekt oder das Projekt selbst vorstellen. Was uns besonders freut ist, dass wir nun einen weiteren Kanal haben, um das Projekt der Öffentlichkeit vorzustellen. Wir hoffen dadurch noch mehr Naturbegeisterte zu finden, die uns Roadkills melden, uns bei der Artbestimmung helfen und uns ihre Erfahrungen mit Roadkills zukommen lassen.

Die Steckbriefe werden in Zukunft im Mittelpunkt des Projekts stehen. Wir versuchen für alle Tiere in unserem Projekt spezifische Roadkill-Steckbriefe zu erstellen, die es in Zukunft erleichtern sollen, getötete Tiere auf der Straße sicherer zu identifizieren. Dafür sind wir sehr stark auf eure Mithilfe angewiesen, denn das Wissen in dieser Weise der Artbestimmung ist sehr begrenzt, doch wir sind uns sicher, dass ihr schon viele Erfahrungen gemacht habt, die auch anderen bei der Bestimmung der Roadkills helfen können.

Also, wir freuen uns auf euren Input auf Google+, Facebook oder via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

Montag, 07 September 2015

Bericht GFÖ Tagung in Göttingen

Bericht von der GFÖ-Tagung in Göttingen

Gleich drei Projekte der Plattform www.citizen-science.at haben sich bei der jährlichen Tagung der Gesellschaft für Ökologie Deutschland, Österreich und Schweiz präsentiert. Dabei handelte es sich um "Die Igel sind los!", "StadtWildTiere" und unser "Projekt Roadkill". Zusätzlich zu diesen drei für alle Interessierten offenen Projekte, wurden noch das Projekt "BOKUArion" (ein Projekt, dass nur in der Universitätslehre an der Universität für Bodenkultur eingesetzt wird) und das Projekt "Vielfalter" (ein Schulprojekt der Universität Innsbruck) vorgestellt.

Auf einem Poster wurden vorläufige Ergebnisse des Projekts Roadkill vorgestellt, dieses finden Sie hier.

Außerdem gibt es zum Projekt Roadkill ein Interview mit Johann Zaller und Florian Heigl auf der GFÖ, welches ab 07. September 2015 um 16:35 Uhr im Deutschlandfunk zu hören ist.

Als sehr beliebt hat sich auch die von Florian Heigl, Johann Zaller und Aletta Bonn organisierte Session zum Thema "Citizen Science in Ecology - successful scientific case studies from Europe" erwiesen. Hier präsentierten sich Citizen Science Projekte aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Schweden und die ProjektleiterInnen diskutierten nach der Session noch mit dem Publikum und Richard Primack, einem der Keynote-Speaker der Tagung und Editor in Chief des Fachjournals "Conservation Biology". Wer sich mehr zu den Themen dieser Session informieren möchte, kann die Twittermeldungen dazu (und auch zu anderen Themen) hier nachlesen. Alle Abstracts zu den Vorträgen und Postern in dieser Session können Sie auch hier herunterladen (Book of Abstracts Seiten 316 bis 326).

Dienstag, 31 Dezember 2013

Medienbeiträge 2013

Gesammelte Medienberichte zu unseren Citizen Science Aktivitäten aus dem Jahr 2013.

Die Medienberichte im Jahr 2013 beschäftigten sich durchgehend mit unserem ersten Citizen Science Projekt "BOKUroadkill". Mit Hilfe von ca. 230 Studierenden der Lehrveranstaltung "Biologie terrestrischer Tiere" wurden Roadkills aller Art mittels Smartphone dokumentiert. Angeregt durch das positive Feedback der Studierenden und die gute Resonanz in diversen Medien entwickelten wir aus dem Studierendenprojekt "BOKUroadkill" das eigenständige Projekt Roadkill.

1. Juli 2013, derStandard.at: “Tierische Straßenopfer per Smartphone einsammeln”

1. Juli 2013, vienna.at: “BOKUroadkill: Neue App zeigt gefährliche Straßenabschnitte für Tiere”

1. Juli 2013, salzburg24.at: “BOKUroadkill: Neue App zeigt gefährliche Straßenabschnitte für Tiere”

1. Juli 2013, Austria Press Agency: “App sammelt Daten über auf Straßen getötete Tiere”

1. Juli 2013, Austria Press Agency: “BOKUroadkill: Studieren mit Smartphone-App”

1. Juli 2013, NewsDeutschland.com: “BOKUroadkill: Tierische Straßenopfer per Smartphone einsammeln”

2. Juli 2013, Ö1 - Digital Leben: "BOKUroadkill: App zum Erheben tierischer Verkehrsopfer"

4. Juli 2013, Tageszeitung Die Presse: “Flache Fauna”

6. Juli 2013, Vet-Magazin: “BOKUroadkill: Sichtungen von auf Straßen getöteten Tieren melden”

6. Juli 2013, wien.ORF.at: “Studenten forschen via App zu überfahrenen Tieren”

30. Oktober 2013, derstandard.at: “Flugs in eine staufreie Zukunft”

28. November 2013, Forschen & Entdecken: “Interview: Florian Heigl: Handy-App macht Straßen für Tiere sicher”

Donnerstag, 05 Februar 2015

Die Furche “Wissen 2.0: Wir sind dabei"

Wissen 2.0: Wir sind dabei

Die Furche machte Citizen Science in ihrer Ausgabe vom 5. Februar 2015 zum Thema. Unter dem Titel "Wissen 2.0: Wir sind dabei". Berichtet wurde unter anderem über die Einbindung von Hobbyastranomen in größere Forschungsprojekte (wie zum Beispiel GalaxyZoo) oder die Beziehung zwischen privaten Sondengängern und professionellen Archäologen. Auch unsere Plattformprojekte Roadkill und naturbeobachten.at wurden unter dem Titel "Die Landkarten des Roadkill" vorgestellt.

Das Thema der Woche finden sie hier (Berichte über die einzelnen Projekte nur in Print bzw. Paid Content).

Sonntag, 05 April 2015

Dateneingabe neu

Am 5. April 2015 wurde die APP Roadkill im Google PlayStore freigeschalten und zum Download bereitgestellt. Seit diesem Zeitpunkt wird ständig an der Verbesserung der Dateneingabe gearbeitet. Bei der APP gibt es nunmehr die dritte Version, wobei sie sich noch immer in der Beta-Phase, sprich Testphase befindet.

Auch die Onlineeingabe wurde verändert. Hier ist jedoch zu bemerken, dass es sich nicht um die endgültige Version handelt, sondern nur um eine Übergangslösung. Die alte Dateneingabe musste aufgrund starker Spam Attacken eingestellt und durch die jetzige Version ersetzt werden. Die jetzige Version ist zwar ein wenig mühsam, dafür ist sie sicher – und in wenigen Wochen wird auch die neue online Eingabemaske allen zur Verfügung stehen!

Die neue Karte ist in unseren Augen wirklich gelungen! Was haltet ihr davon? Welche Zusatzfunktion wie z.B. Filter, Diagramme etc. würdet ihr euch wünschen?

Schreibt uns eure Kommentare, Wünsche usw. einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!